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Die Fahrbahn der Landesstraße 25 zwischen Buschhof und Starsow wird ab Montag, 17. Mai, erneuert. Die Baumaßnahme dauert rund neun Wochen. Für die Fräs- und Asphaltarbeiten ist ab Montag, 7. Juni, eine Vollsperrung von maximal 14 Werktagen einschließlich der Sonnabende, notwendig. Auch müssen halbseitige Sperrungen vorgenommen werden, damit Bankettarbeiten, Fahrbahnmarkierungen, der Einbau von Schutzplanken und der barrierefreie Umbau von Busstandflächen umgesetzt werden können. Um die Verkehrseinschränkungen so gering wie möglich zu halten, erfolgen die Arbeiten in zwei Bauabschnitten.

Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von Buschhof bis Schwarz über rund 4,2 Kilometer und der zweite von Schwarz bis Starsow über rund 3,4 Kilometer. Im gesamten Baufeld wird die verschlissene Fahrbahn durch eine neue Asphaltdeckschicht ersetzt. Zwischen Buschhof und Schwarz erfolgt zusätzlich der Einbau einer Asphaltbinderschicht. Aufgrund der Tatsache, dass die Bauarbeiten diversen Abhängigkeiten unterliegen, kann es im Bauablauf zu Verschiebungen kommen.

Für den Zeitraum der Vollsperrung von Montag, 7. Juni, bis Dienstag, 22. Juni, wurde ein Verkehrskonzept einschließlich Umleitungsstrecke erarbeitet. Der Verkehr wird weiträumig über die Bundesstraße 198, die Landesstraße 241 und teilweise über Kreisstraßen umgeleitet. Der Knotenpunkt am Bauanfang in Buschhof bleibt befahrbar. Auch findet der Asphalteinbau immer nur in einem Bauabschnitt statt, so dass in dem jeweils anderen Bauabschnitt unter Berücksichtigung der Verkehrssicherung und der Baustellenabsicherung der Anliegerverkehr gewährleistet wird.

Anlieger werden informiert

Die unmittelbar betroffenen Anliegerinnen und Anlieger werden zu den Sperrzeiten informiert. Der morgendliche Schülerverkehr ist mit den ÖPNV-Betreibern abgestimmt. Ein entsprechendes Zeitfenster bis circa 8 Uhr wird für die gesamte Dauer der Vollsperrung abgesichert. Danach muss der Linien- und Schülerverkehr die Umleitung nutzen. Die Verkehrsgesellschaft informiert gegebenenfalls über Einschränkungen im Betriebsablauf.

Zusätzlich wird in enger Abstimmung mit der Integrierten Leitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte versucht, die Einschränkungen für den Rettungsdienst möglichst gering zu halten. Das morgendliche Zeitfenster kann nach entsprechender Abstimmung auch von den Entsorgungsunternehmen für den Hausmüll (Graue Tonne, Blaue Tonne und Gelber Sack) genutzt werden. Die REMONDIS Seenplatte Logistik GmbH und deren Nachunternehmer informieren gegebenenfalls über Änderungen im Betriebsablauf.

Die Kosten für die Straßenbauarbeiten betragen eine Million Euro und für die Ausstattung mit Schutzplanken 0,35 Millionen Euro. Die Kosten werden vom Land getragen. Die Straßenbauarbeiten werden durch die STRABAG AG aus Neubrandenburg ausgeführt.