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November-Blues, und dann noch Corona-Depressionen obendrauf, sind meiner Freundin Ulrike Bodinka fremd. Die Wahlkölnerin mit tief reichenden Wurzeln in Wesenberg hat am Freitag ein Geburtstagsgeschenk eingelöst, sich mit einem guten Bekannten in der alten Heimat aufs Wasser begeben und mir zauberhafte Bilder von der Schwaanhavel nahe der Woblitzstadt geschickt.

„Es war unwirklich schön“, schreibt mir Ulrike begeistert von der Paddeltour. Die Frohnatur samt Familie war zuvor vom pandemiebedingten Karnevalsverzicht am Rhein hart getroffen worden. Im Januar bei Frostwetter wolle sie die Schwaanhavel noch einmal in Angriff nehmen.

Vielleicht ein Tipp auch für andere Blogleser. Ich überblicke längst nicht mehr alle Mitglieder der Strelitzius-Gemeinde, aber etliche Freizeitkanuten sind auf jeden Fall darunter. Und wie der letzte Mohikaner ganz für sich die einheimischen Gewässer erleben, das hat schon was.