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Die Einrichtung der Vermittlungsstelle für Hilfsangebote im Neustrelitzer Familienzentrum (Strelitzius berichtete) hat große Resonanz hervorgerufen. Das berichtet mir Geschäftsführerin Monika Kaiser. Inzwischen werden auch Mund- und Nasen-Schutzmasken kostenlos angeboten, die die Frauen aus den Nähkursen der Einrichtung fleißig nähen.

„Sie können im Familienzentrum in der Useriner Straße abgeholt werden. Mit Unterstützung durch das Reha-Zentrum konnten Masken zu einer älteren Dame nach Godendorf gebracht werden, und wir selbst bringen auch welche zu älteren Menschen nach Hause. Unsere Frauen aus den Nähkursen nähen fleißig weiter, auch dank der vielen Gummibandspenden“, so die Chefin des Hauses.  

Darüber hinaus habe sich das Familienzentrum entschlossen, weitere Hilfsangebote, für die noch kein Bedarf angemeldet wurde, zukünftig aktuell auf seiner Homepage zu veröffentlichen. „Wir wollen damit Bedarf und Angebot noch schneller zusammenbringen“, betont Monika Kaiser. Bereits geschaltet sind wegen der Alltagsbeschränkungen durch das Corona-Virus ein Elterntelefon und eine Hotline für ältere Menschen, die Probleme mit Smartphone, Tablet oder Comuter haben. Eine Neustrelitzerin hat sogar angeboten, für vom Homeoffice betroffene Familien zu kochen.

www.familienzentrum-nz.de