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Foto: Kulturkosmos e.V.

Die Zukunft des Fusion Festivals in Lärz ist weiter ungewiss. Die Veranstalter haben auf ihrer Pressekonferenz am Mittwoch in Berlin unter der Überschrift „Fusion bleibt“ unmissverständlich klargemacht, dass sie sich dem Diktat des Neubrandenburger Polizeipräsidenten Nils Hoffmann-Ritterbusch nicht beugen werden. Der wiederum sieht bekanntlich die Fusion als nicht genehmigungsfähig an, wenn nicht in die Errichtung einer Polizeiwache auf dem Gelände und in die anlasslose Bestreifung eingewilligt wird (Strelitzius berichtete).

Am Montag gehen die Verhandlungen mit den Genehmigungsbehörden weiter. Die Fusionisten trennen klar zwischen dem Polizeipräsidenten und den übrigen Ämtern und halten sich auch die Option offen, den Klageweg zu beschreiten. Ihr Rechtsbeistand ist in die Gespräche eingeschaltet. Für alle, die die Pressekonferenz am Mittwoch nicht gesehen haben, hier der Link.

https://media.ccc.de/v/fusionpk