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Gerade ist in Mirow über die Zukunft der Stadt nach der Umgehungsstraße nachgedacht worden (Strelitzius berichtete). Zu den Erkenntnissen gehörte auch, dass die Besucher zur Schlossinsel geleitet werden müssen. Zwar hat der Bau der Ortsumgehung noch nicht begonnen, aber immerhin findet sich am Ortseingang aus Richtung Wesenberg bereits ein Hinweis auf das Eiland.

Das freut Strelitzius, zumal auf der Tafel auch die historische Bezeichnung Mecklenburg-Strelitz vermerkt ist, die mit der jüngsten Kreisgebietsreform regelrecht verschüttgegangen zu sein scheint. Warum das Hinweisschild aber nur die Größe von zwei Laptops hat, wissen die Götter. Erschwerend kommt hinzu, dass es zwischen Tankstelle und Kaufhallen geklemmt wurde, also in einem Schilderwald steht. Und die Würdigung der Partnerschaft zwischen Mirow und Fockbek unter der Schloss-Abbildung ist selbst dann nicht zu lesen, wenn der Vorbeifahrende weiß, dass die Werbetafel jetzt kommt. Schade eigentlich, gut gemeint, aber schlecht gemacht!