Der Bildungsausschuss des Kreistages Mecklenburgische Seenplatte lädt alle Interessierten am Mittwoch, 13. November, in die Regionale Schule Ost „Am Lindetal“, Kopernikusstraße 4, in Neubrandenburg ein. Thema des Fachgesprächs wird die Umsetzung der Inklusion an den Schulen des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sein.
Drei Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern haben den Titel „Digitale Schule“ und drei Schulen den Titel „MINT-freundliche Schule“ erhalten. Die Schulen wurden in den Räumen des Fraunhofer Instituts für Graphische Datenverarbeitung in Rostock gewürdigt. Die Auszeichnungen sind drei Jahre gültig.
Diese drei Schulen wurden 2024 als „Digitale Schule“ geehrt: Erasmus-Gymnasium Rostock Regionales Berufliches Bildungszentrum Waren Müritz Privates Internatsgymnasium Schloss Torgelow
Diese drei Schulen wurden 2024 als „MINT-freundliche Schule“ geehrt: Musikgymnasium Käthe Kollwitz Rostock Erasmus-Gymnasium Rostock CJD Christophorusschule Rostock
In mehreren Schulen in Mecklenburg-Vorpommern sind am heutigen Montag Bombendrohungen per E-Mail eingegangen. Insgesamt waren bislang sieben Schulen aus den Schulämtern Rostock, Stralsund, Schwerin, Ludwigslust von derartigen Drohschreiben betroffen.
„Seit den Morgenstunden gingen in den Schulen Drohungen per E-Mail ein – bei allen war das gleiche Schema zu erkennen: ähnlich lautende Drohungen vom gleichen Absender. Die zuständigen Polizeien wurden umgehend von den Schulleitungen informiert und Sicherheitsmaßnahmen konnten durch unsere Beamtinnen und Beamten schnell umgesetzt werden. Eine Schule in Ludwigslust wurde am Morgen vorsorglich durch die Polizei evakuiert. In allen Fällen konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Ein ähnliches Muster hat sich bereits vor fast einem Jahr abgespielt“, sagte Landesinnenminister Christian Pegel. Der Unterricht konnte nach der Entwarnung in der betroffenen Schule fortgesetzt werden.
Während Schülerinnen und Schüler ihre Sommerferien genießen, stehen in den Schulen in Neubrandenburg viele Baumaßnahmen an. Denn die Sommerferien werden regelmäßig für notwendige Instandsetzungsarbeiten und Schönheitsreparaturen an den kommunalen Schulen genutzt. In diesem Jahr werden insbesondere Putz- und Malerarbeiten sowie Bodenbelagsarbeiten umgesetzt. Auch Fenster- und Türanlagen wurden erneuert sowie Außenanlagen, wie Spielflächen, repariert. Dafür investiert die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg jährlich rund 180.000 Euro.
Überblick über die Arbeiten
Schule
Maßnahme
Grundschule Nord
Malerarbeiten, Neu-Verputzen der Außenfassade im Eingangsbereich
Grundschule Datzeberg
Erneuerung Fußbodenbelag
Grundschule West
Malerarbeiten, Erneuerung bzw. Reparatur von Fensteranlagen, Erneuerung von Lamellenvorhängen
Grundschule Süd
Malerarbeiten, Erneuerung von Lamellenvorhängen, Reparatur von Fenstern, Einbau neuer Türen in ausgewählten Räumen, Reparatur von Spielflächen im Außenbereich
Grundschule Mitte
Malerarbeiten, Sanierung der Kellerwand, Reparatur von Fenstern
Grundschule Ost
Erneuerung Teppichböden in ausgewählten Räumen, Reparatur von Türen
Regionale Schule Nord
Malerarbeiten, Wegweisung im Gebäude
Regionale Schule Mitte
Malerarbeiten, Reparatur von Türen, Hoflaternen
Regionale Schule Ost
Malerarbeiten, Reparaturarbeiten in der Kantine und im WC-Bereich
Sanierung am Schauspielhaus
Auch am Schauspielhaus wurde gearbeitet. Die spielfreie Zeit wurde genutzt, um Mecklenburg-Vorpommerns ältestes erhaltenes Theater instand zu setzen: In den vergangenen Wochen wurde die Fassade des Grevehauses saniert. Zudem wurde das Eingangspodest erneuert. Insgesamt wurden hier circa 60.000 Euro investiert.
In Mecklenburg-Vorpommern starten am morgigen Freitag 161.700 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen in die Sommerferien. Zuvor erhalten sie ihre Zeugnisse. Für die 34.800 Schülerinnen und Schüler an den beruflichen Schulen haben die Sommerferien bereits Anfang der Woche begonnen. Erster Schultag ist für alle Schülerinnen und Schüler Montag, der 2. September.
„Ein ereignisreiches Schuljahr geht zu Ende“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern zu ihren Zeugnissen. Den Eltern und Großeltern danke ich für ihre liebevolle Unterstützung. Die Arbeit der Lehrkräfte verdient großen Respekt, verbunden mit dem Dank für ihren engagierten Einsatz, den abwechslungsreichen Unterricht und dafür, dass sie über das Maß hinaus alles getan haben, um den Unterrichtsausfall zu verringern. Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern, den Familien und den Beschäftigten an den Schulen einen wunderschönen, erholsamen Sommer“, so Oldenburg.
Die Neubrandenburger Philharmonie hat ein aufregendes, spielzeitübergreifendes, neues Format ins Leben gerufen: 𝗭𝗨𝗞𝗨𝗡𝗙𝗧𝗦𝗠𝗨𝗦𝗜𝗞 – unter diesem Motto wird ein besonderes Augenmerk auf Werke gelegt, die uns zur intensiven Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz einladen. In der aktuellen Spielzeit steht Joseph Haydns Oratorium DIE SCHÖPFUNG im Mittelpunkt.
Bereits vor mehr als 200 Jahren komponierte Joseph Haydn sein Loblied auf die Erschaffung unserer Erde. In anschaulichen Bildern erzählt das Oratorium von Licht und Dunkelheit, Erde und Wasser, Pflanzen und Tieren und schließlich von der Erschaffung des Menschen und ruft aus: „Und Gott sah, dass es gut war!“ Aber ist heute wirklich alles gut? Wie gehen wir Menschen mit diesem „Wunderwerk“ um? Wie können wir unseren Planeten angesichts von Klimawandel, Ressourcenverschwendung und dem drastischen Rückgang der Artenvielfalt doch noch schützen? Wir stellen uns die Frage: Wie gehen wir heute mit unserer Schöpfung um?
Dieser Frage haben sich auch Schüler*innen aus Neubrandenburg gestellt und sich mit szenischen Aktionen, nachhaltiger Kleidung und einem Hochbeet kreativ eingebracht. Die Schulklassen haben über das Schuljahr hinweg an ihren jeweiligen Projekten gearbeitet und wurden dabei von Ina Stoertzenbach und Theaterpädagogin Klara Ring begleitet. Ihre Arbeiten werden Teil des Konzertes sein.
Am 21. Juni um 20 Uhr erreicht das Projekt seinen Höhepunkt mit einer Aufführung von Haydns Oratorium in drei Teilen für Solostimmen, Chor und Orchester in der Neubrandenburger Stadtkirche. Unter der Leitung von GMD Daniel Geiss vereinen sich die Neubrandenburger Philharmonie, der Akademische Chor der Technischen Universität Westpommerns in Szczecin, der Opernchor der TOG und der Philharmonische Chor Neubrandenburg zu einem unvergesslichen musikalischen Erlebnis.
Bundestagsabgeordneter Johannes Arlt hat gute Nachrichten für die Grundschule Kiefernheide und die Berufliche Schule in Altstrelitz.
Das Startchancen-Programm unterstützt gezielt Schulen mit einem hohen Anteil an sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern. Insgesamt neun Schulen in unserer Region profitieren von der umfassenden Förderung des Programms, das darauf abzielt, Bildungsungleichheiten abzubauen und Chancengleichheit zu fördern. Besonders erfreulich ist die Nachricht für Neustrelitz, wo die Grundschule Kiefernheide und die Berufliche Schule in Altstrelitz eine finanzielle Unterstützung erhalten werden.
Johannes Arlt, Bundestagsabgeordneter der Region, sagt: „Mit dem Startchancen-Programm setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Kinder. Die gezielte Förderung wird maßgeblich dazu beitragen, die Lernbedingungen zu verbessern.“
Das Startchancen-Programm startet zum neuen Schuljahr. Der Bund und die Länder stellen dafür jeweils bis zu einer Milliarde Euro jährlich zur Verfügung. Die Auswahl der geförderten Schulen basiert auf einem festgelegten Kriterienkatalog, der unter anderem sozioökonomische Faktoren und die aktuelle Bildungsinfrastruktur berücksichtigt.
Gesucht werden vom 1. bis zum 21. Juni Teams und Einzelteilnehmer in Neustrelitz, die mit ihrem Fahrrad Kilometer für den Klimaschutz und die Gesundheit sammeln. Über den Zeitraum hinweg sind verschiedene geführte Thementouren und Aktionen geplant. Der Auftakt wird am 1. Juni um 10 Uhr mit einer Runde um den Zierker See und weiteren Aktionen im Slawendorf vollzogen
Ein Fokus liegt in diesem Jahr wieder bei den Schulen, am 7. STADTRADELN teilzunehmen. Es gibt die Option, sich nicht nur als Schule anzumelden, sondern auch klassenweise. So können einzelne Klassen als Team antreten und untereinander wetteifern, aber auch der Stadt in der Gesamtwertung der teilnehmenden Kommunen auf einen möglichst guten Platz verhelfen. Die beste Schule erhält den STADTRADELN Wanderpokal und einen tollen Preis. Neu in diesem Jahr! Es gibt eine Fahrradrallye mit 12 Quizfragen. Rauf aufs Rad heißt es und die Fragen rund um Neustrelitz beantworten. Mit dem richtigen Lösungswort im Gepäck erhalten die Teilnehmer eine Überraschung in der Tourist- und Nationalparkinformation.
Prämiert werden auch der beste Radler/ die beste Radlerin mit den meisten gesammelten Kilometern in dem Zeitraum. Die Gewinner dürfen sich über einen Gutschein für die Alte Kachelofenfabrik freuen.
Mit einer neuen Stundentafel stärkt Mecklenburg-Vorpommern die grundlegenden Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in den Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache. Die neue Verordnung über die Stundentafel an den allgemeinbildenden Schulen soll zum Schuljahr 2025/2026 in Kraft treten. Gewerkschaften, Verbände und weitere Interessenvertretungen haben bis Mitte Juni die Möglichkeit, in einem Anhörungsverfahren zu den geplanten Regelungen schriftlich Stellung zu nehmen.
„Jedes Kind muss lesen, schreiben und rechnen können“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Wir haben Anregungen aus unserer Lehrkräftebefragung aufgenommen und stärken die Kernkompetenzen in Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache, ohne andere Bereiche zu schwächen. Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Zeit zum Üben und Festigen. Mit der neuen Stundentafel soll sich auch die Zuweisung der Stunden für die einzelnen Fächer ändern. Wir wollen den Stundenumfang für Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache erhöhen, seit Langem wieder verbindlich festschreiben und schaffen damit eine landeseinheitliche Regelung. Die Stunden des Kontingents sollen zur Stärkung der einzelnen Unterrichtfächer verwendet werden“, erläuterte Oldenburg.
Die Sportjugend Mecklenburgische Seenplatte ruft anlässlich der olympischen Spiele in diesem Jahr Grundschulen in unserem Landkreis dazu auf, ihre Viertklässler von der olympischen Idee zu begeistern. Unter dem Motto „Olympiateilnehmer für zukünftige Olympioniken“ konnten wir ehemalige Olympiateilnehmer und -medaillengewinner gewonnen werden, eine Sportstunde für eine vierte Klasse zu bereichern. So wird unter anderem Astrid Kumbernuss für eine Sportstunde einer vierten Klasse zur Verfügung stehen, um Fragen zu beantworten und sicherlich das eine oder andere Autogramm zu geben.
Um als 4. Klasse an der Aktion teilzunehmen, benötigt die Sportjugend eine kreative Bewerbung (Bild, Video oder andere Formen), welche bis zum 10. April an folgende Mail-Adresse zu versenden ist: marita.scharf@ksb-seenplatte.de. In der Bewerbung soll der Olympische Gedanke symbolisiert werden. Im Anschluss entscheidet eine Jury über die ausgewählten Klassen.