Die Klasse 5 der Wesenberger Schule hat sich am gestrigen Freitag an der bundesweiten Aktion „Vergissmeinnicht“ beteiligt und im DRK-Pflegeheim „Woblitzpark“ der Stadt ein Zeichen gegen das Vergessen für Menschen mit Demenz gesetzt. Die Schülerinnen und Schüler sind alle 14 Tage zu Gast in der Einrichtung, dann heißt es „Happy time – gemeinsam gegen einsam“.
Mandy Schöniger mit Claudia Schlapmann, André Gross, Gloria Awiszus, Karin Kaczmarek, Monika Meyer und Karola Kahl (von links).
Es gibt so Termine, die machen einfach auch beim zweiten Mal Spaß. Wie der Auftritt heute in der Regionalen Schule mit Grundschule in Wesenberg anlässlich des bundesweiten Vorlesetages. Wir waren zu sechst an der Schülerfront in den Klassenstufen 1 bis 6, überwiegend Wiederholungstäter: Monika Meyer, Karola Kahl, Claudia Schlapmann, Karin Kaczmarek, Gloria Awiszus und meine Wenigkeit.
Die Freiwillige Feuerwehr Wesenberg hat heute Vormittag eine Einsatzübung an der Schule in Wesenberg durchgeführt. Die Einsatzkräfte übten den Einsatz im Löschzug. Angenommene Einsatzlage: Nach einem Feueralarm und geräumtem Schulgebäude werden noch sechs Schüler vermisst. Es galt die Personensuche, Retten von Menschen und das Vorgehen in Brandräumen zu trainieren.
Einen größeren Einsatz von Sanitätern, Feuerwehr und Polizei hat es heute Vormittag an einer Schule in Friedland in der Dr.-Karl-Beyer-Straße. Nach ersten Erkenntnissen soll ein 14-jähriger deutscher Schüler vermutlich Pfefferspray in einem Flur gesprüht haben. Zwar seien keine Schüler direkt besprüht worden, jedoch klagte etwa eine Handvoll über Reizungen der Atemwege und wurde entsprechend ärztlich behandelt. Insgesamt wurden etwa 70 Schüler vorsorglich untersucht.
In Möllenhagen mussten heute Morgen die Schüler der Schule am Markt das Gebäude verlassen. Kurz nach 8 Uhr hatte sich die Schule bei der Polizei gemeldet. Eine Schülerin wurde verdächtigt, ein gebasteltes Plakat an einer Klassenzimmertür angezündet zu haben. Das Plakat brannte und beschädigte auch die Tür zum Klassenraum.
Karin Kaczmarek, André Gross, Steffen Rißmann, Manfred Giesenberg, Monika Meyer, Steffen Franz und Mandy Schöniger (von links).Fotos: Schule Wesenberg
Um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich war einigermaßen aufgeregt, als ich mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern heute Morgen in der Regionalen Schule mit Grundschule Wesenberg angetreten bin. Und denen ging es nicht besser. Anlass war der Bundesweite Vorlesetag, und wir waren der Einladung von Schulleiterin Mandy Schöniger und Lehrerin Catrin Klum gefolgt, um in den Klassen 1 bis 6 Kinderliteratur unserer Wahl vorzutragen. Am Ende war alle Aufregung umsonst gewesen, wir haben sämtlich unser Bestes gegeben, und die Mädchen und Jungen waren erfreut bis begeistert.
Mehrere Kinder mit Augenreizungen haben heute den Rettungsdienst an einer Schule in der Lessingstraße in Neustrelitz hellhörig werden lassen. Gegen 11.30 Uhr riefen die Sanitäter die Polizei zur Unterstützung dazu. Neun Kinder aus einer sechsten Klasse mussten in der Schule behandelt werden. Nachdem ihnen die Augen ausgespült wurden, verbesserte sich ihr Zustand. Ins Klinikum mussten sie nicht.
Nach aktuellen Erkenntnissen hat ein ukrainisches Kind mit seinem Pfefferspray mehrfach in seinem Klassenzimmer herumgesprüht und dabei die Mitschüler verletzt. Zu den Hintergründen muss noch ermittelt werden. Der Junge wurde an seine Mutter übergeben. Mit ihr soll nun seitens der Schule ein klärendes Gespräch geführt werden. Aufgrund seines Alters ist der Junge nicht strafmündig. Meldungen ans Jugend- und Schulamt sind erfolgt.
Am heutigen Mittwoch kam es gegen 10 Uhr zu einem Einsatz von Polizei- und Rettungskräften an einer Regionalen Schule in der Neubrandenburger Oststadt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde in einer Herrentoilette der Schule eine bislang unbekannte Substanz versprüht. Vier minderjährige Schüler der Schuler haben die Räumlichkeit betreten und klagten im Anschluss über starken Reizhusten und Atembeschwerden. Eine Lehrkraft und der Hausmeister wollten den Sachverhalt überprüfen und klagten über gleiche Beschwerden. Das Gebäude wurde evakuiert.
Die sechs verletzten Personen wurden ambulant behandelt. Die Evakuierung der Schule wurde nach 45 Minuten aufgehoben und der Unterricht fortgesetzt. Der Toilettenraum bleibt als Vorsichtsmaßnahme für 24 Stunden gesperrt. Um welche versprühte Substanz es sich gehandelt hat und wer der mögliche Tatverdächtige ist, bleibt Gegenstand der momentanen Ermittlungen. Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Zum Jahresabschluss gibt es nochmals Grund zur Freude! Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte erhielt am 18. Dezember den Bescheid über weitere 1.090.548,00 Euro an Bundesfördermitteln zum Ausbau des Breitbandnetzes. Durch die Bundesfördermittel können 61 Haushalte und zehn Unternehmen in Rollenhagen, Blankensee und Groß Schönfeld endlich mit schnellem Internet versorgt werden – eine wesentliche Grundvoraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land.
Besonders erfreulich ist, dass die Regionale Schule in Blankensee an das Gigabit-Netz angeschlossen wird. Dazu Johannes Arlt, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und den Landkreis Rostock: “Nach dem erneuten PISA-Schock ist es doppelt wichtig, dass wir in die digitale Infrastruktur unserer Schulen investieren. Dies ist einer der wenigen Punkte, an dem der Bund finanziell zu guter Bildung beitragen darf. Daher freut mich diese Förderung besonders. Auch für unsere heimischen Unternehmen ist schnelles Internet ein unerlässlicher Standortfaktor, der Neuansiedlungen erst ermöglicht.“
Mit den jüngsten Fördermitteln, die Förderquote an den Gesamtkosten beträgt 70 Prozent, können 33 Kilometer Glasfaserkabel verlegt werden. Insgesamt erhielt der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 2023 über 66 Millionen Euro an Bundesfördermitteln für den Breitbandausbau.
Nachdem das Polizeipräsidium Neubrandenburg am heutiigen Morgen über den Tod eines sechsjährigen Jungen in Pragsdorf informierte, sind vom Bildungsministerium alle Notfallmaßnahmen eingeleitet worden, um die Mitschülerinnen und Mitschüler des verstorbenen Kindes sowie die Eltern, die Lehrkräfte der Schule und weitere Betroffene bestmöglich zu betreuen.
„Für uns alle stehen jetzt die Trauer und die Hilfe bei der Bewältigung dieses schrecklichen Ereignisses im Mittelpunkt“, sagte Ministerin Simone Oldenburg. „Während uns der Todesfall höchst betroffen und sprachlos zurücklässt, ist es unsere Aufgabe und Pflicht, nun die Familien und Freunde, Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Lehrkräfte dabei zu unterstützen, mit der unfassbaren Situation umzugehen. Ihnen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl.“
Nach Bekanntwerden des tragischen Geschehens waren umgehend zwei Schulpsychologinnen des örtlich zuständigen Staatlichen Schulamts Neubrandenburg an der betroffenen Schule vor Ort. Auch die zuständige Schulrätin unterstützt die Lehrkräfte der Schule. Im Laufe des Freitags wurden alle Lehrkräfte sowie der Vorsitz der Schulkonferenz und des Schulelternrats informiert. An alle Eltern wurde ein Brief mit entsprechenden Unterstützungsangeboten des Zentralen Fachbereichs für Diagnostik und Schulpsychologie (ZDS) versandt. In der Schule wurde ein Trauerort eingerichtet. Am Freitag und nach dem Wochenende stehen weiterhin Schulpsychologinnen und Schulpsychologen für Einzel- und Gruppengespräche vor Ort zur Verfügung. Selbstverständlich begleitet der ZDS die Betroffenen auch am Wochenende telefonisch.
Ab Montag wird für eine Woche an der gesamten Schule auf Lernerfolgskontrollen verzichtet. Auch eine schulaufsichtliche Begleitung ist über den gesamten Zeitraum sichergestellt. Weitere Maßnahmen werden im Laufe der kommenden Woche getroffen.