Am gestrigen Montag gegen 21 Uhr wurde über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern eine Straftat zum Nachteil eines 12-jährigen deutschen Jungen angezeigt. Die Mitteilung wurde durch die Mutter des Geschädigten übermittelt, welcher dieser sich anvertraute. Durch Beamte des PHR Neustrelitz wurden Mutter und Sohn an der Wohnanschrift aufgesucht und zum Sachverhalt befragt.
Unmittelbar neben einem Schellrestaurant in der Neustrelitzer Sassenstraße ist ein zehnjähriger Junge am gestrigen Mittwoch gegen 13.50 Uhr von einem älteren Mann in den Schwitzkasten genommen und mehrfach geohrfeigt worden. Der Junge wurde dadurch leicht verletzt. Er soll zuvor mit mehreren Kumpels Klingelstreiche in der Straße verübt haben. In dem Moment habe der Mann in seinem Auto plötzlich angehalten und sei wutentbrannt auf die Jungs zugelaufen.
Die Polizei in Friedland wurde am vergangenen Freitag, 13. Februar, gegen 17 Uhr, zu einem Supermarkt in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Friedland gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand vermutete ein Ladendetektiv anhand von Videoaufnahmen, dass eine Person mit einer Pistole durch den Markt lief.
Mehrere Zeugen haben gestern Mittag unabhängig voneinander die Polizei gerufen und eine Schlägerei gemeldet. Zwei Jugendliche – nach optischen Schätzungen etwa 17 Jahre alt – sollen in der Strelitzer Straße auf Höhe eines ehemaligen Handyladens einen mutmaßlich elf bis 13 Jahre alten Jungen geschlagen haben. Zuvor sollen die beiden Tatverdächtigen aus dem Rietpietschgang aus Richtung Tiergartenstraße auf die Strelitzer Straße gekommen sein. Das Opfer lief zu dem Zeitpunkt vor den beiden und wurde von den Tätern gerufen.
Ein Mann wurde durch die Tatverdächtigen verjagt, als er auf die Situation zuging. Eine Frau ging kurz danach bei der Schlägerei dazwischen, wodurch die beiden Jugendlichen flohen. Der Junge ging ebenfalls, ohne der Frau gegenüber weitere Angaben zu machen. Im Umfeld konnte die Polizeistreife keine der beschriebenen Personen mehr feststellen.
Heute Morgen kam es gegen 7.15 Uhr zum Zusmmnenstoß zwischen einem PKW und einem 13-jährigen Fußgänger in der Heinrich-Köhn-Straße in Friedland bei der dortigen Gesamtschule. Dabei wurde der ukrainische Junge am Fuß verletzt und mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Am gestrigen Montag gegen 13.30 Uhr soll ein 10-jähriger Junge in der Kirschenallee in Neustrelitz von fremden Personen angesprochen worden sein. Er war zu dem Zeitpunkt allein auf einem Gehweg unterwegs, als neben dem Kind ein Fahrzeug hielt. Darin befanden sich nach Angaben des Jungen zwei männliche Personen zwischen 30 und 35 Jahren. Der Fahrer hatte dunkelblondes, normal langes Haar und trug einen Bart. Der Beifahrer war dunkelblond und Brillenträger. Mehr ist zu den Personen bislang nicht bekannt.
Die beiden Männer sagten dem Jungen, dass seine Eltern einen Unfall hatten und er nun in das Auto einsteigen soll, sodass sie zusammen ins Krankenhaus fahren können. Der Kleine reagierte vorbildlich. Er befürchtete böse Absichten der Männer und rannte sofort nach Hause. Er erzählte alles seinem Papa, der sich nicht, wie durch die Fahrzeuginsassen angegeben, nach einem Unfall im Krankenhaus befand. Das Auto fuhr in eine unbekannte Richtung weiter, es gibt keine weiteren Informationen zum Kennzeichen oder Fahrzeugtyp.
Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang Familien und Schulen sensibilisieren. Informieren Sie Kinder über diese „Masche“ und klären über die Hintergründe auf. Bei neuen oder weiteren Erkenntnissen zu dem oder ähnlichen Sachverhalten melden Sie sich umgehend bei der Polizeidienststelle in ihrer Nähe oder dem Notruf der Polizei.
Am 29. September wurde die Polizei in Neubrandenburg gegen 17 Uhr über zwei Männer informiert, welche in der Oststadt mit einer Pistole unterwegs sein sollen. Neben der Personenbeschreibung von beiden Männern gab die Hinweisgeberin an, dass mit der Waffe bereits geschossen worden sein soll. Die sofort eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg konnten in Tatortnähe zwei deutsche Staatsbürger kontrollieren, welche teilweise der Personenbeschreibungen entsprachen. Vor Ort wandte sich außerdem ein 16-jähriger afghanischer Staatsangehöriger an die Polizeibeamten und gab an, Opfer einer Straftat geworden zu sein, welche die beiden Männer begangen haben sollen.
Seinen Angaben zufolge wurde er durch den 46-jährigen Tatverdächtigen mit einer Pistole bedroht und ausländerfeindlich beleidigt. Darüber hinaus schoss der Mann in die Luft. Der zweite, ebenfalls als tatverdächtig geführte 26-Jährige, befand sich währenddessen in unmittelbarer Nähe. Bei der vor Ort durchgeführten Durchsuchung der beiden Männer, wurde eine Schreckschusswaffe aufgefunden, die dem jüngeren Mann zugeordnet wird. Beide sind nicht im Besitz der erforderlichen Erlaubnis zum Führen der aufgefunden Waffe und müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Gegen den 45-Jährigen ermittelt die Kriminalpolizei in Neubrandenburg darüber hinaus wegen Beleidigung und Bedrohung. Zu den Vorwürfen äußerten sich beide nicht.
Die Schreckschusswaffe und knapp 100 zugehörige Patronen wurden beschlagnahmt und in Verwahrung genommen. Vor Ort erhielten die beiden Tatverdächtigen, welche aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald stammen, einen Platzverweis und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der 14-Jährige, der körperlich unverletzt blieb, wurde an seine Eltern übergeben.
Erlass Kaiser Leopolds I. zur Gründung von Mecklenburg-Strelitz, März 1701
Nach einigen Tagen sind Herzogin Hande zu Mecklenburg-Strelitz und Kind (Strelitzius berichtete) wohlbehalten aus der Klinik in Rotterdam nach Hause entlassen worden, und es bleiben noch die Vornamen des jüngsten Nachwuchses des Strelitzer Herzogshauses nachzutragen. Der Junge wird die Vornamen Georg Leopold Borwin tragen, wobei der zweite Name der Rufname sein soll, wie aus einer Pressemitteilung des Großherzoglichen Hauses Mecklenburg-Strelitz hervorgeht
Der Vorname Georg wird seit 1779 – der Taufe des späteren Großherzogs Georg, dessen erster Taufpate der britische König Georg III. war – in der jüngeren Linie stets dem ältesten Sohn gegeben.
Leopold I. war der Name des römisch-deutschen Kaisers, der durch seinen Erlass im Jahre 1701 die Gründung des Landes Mecklenburg-Strelitz besiegelte. Außerdem ist dieser Kaiser Leopold I. ein direkter Vorfahre.
Borwin ist ein slawischer Vorname, der bereits seit dem 12. Jahrhundert im mecklenburgischen Fürstenhaus verwendet wird. Auch der Großvater des kleinen Prinzen, Herzog Georg Borwin, trägt den Namen.
Die Eltern bedanken sich auch auf diesem Wege sehr herzlich für die vielen Glückwünsche zur Geburt ihres ersten Kindes. Die Organisation der Taufe nimmt etwas Zeit in Anspruch und wird deshalb voraussichtlich im Frühjahr 2024 stattfinden.
Nach der Festnahme eines 14-jährigen Tatverdächtigen im Fall des getöteten Kindes aus Pragsdorf (Strelitzius berichtete) haben Polizei und Staatsanwaltschaft am Nachmittag in Neubrandenburg eine Pressekonferenz gegeben. Das Regionalfernsehen neueins war dabei, hier der Bericht der Kollegen.
Heute morgen um 5.41 Uhr wurde Herzogin Hande zu Mecklenburg-Strelitz in Rotterdam von einem Jungen entbunden. Eltern und Kind sind glücklich, müde und wohlauf, wie Strelitzius erfuhr.
Herzog Georg Alexander und seine Frau Hande wurden am 17. Juni 2022 standesamtlich auf Schloss Mirow und am 17. September 2022 in der Stadtkirche der Residenzstadt Neustrelitz getraut. Weitere Informationen, auch zu den Namen des Knaben, in den nächsten Tagen hier im Blog.