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Die erste Übernachtung im künftigen Woblitzseepark in Wesenberg hat bereits stattgefunden. Kaum stand das Musterhaus (Strelitzius berichtete), bettete man sich hier auch schon zur Ruhe. Und war begeistert, wie mir Investor Jörg Ullbrich stellvertretend für den weit gereisten Gast bei einer exklusiven Führung berichtete.

Der Begeisterung kann ich mich nur anschließen. Hochwertig außen wie innen, weit über dem Durchschnitt, schön auch noch, und scheinbar ist bei der geschmackvollen Ausstattung an alles gedacht worden. Sieht man mal von der fehlenden Schöpfkelle in der Küchenschublade ab… Aber auch das Utensil dürfte inzwischen nachgerüstet sein. Immerhin: Noch in diesem Jahr werde die eine Haushälfte vermietet, war zu erfahren. Und da soll es nicht mal bei der Suppe ein Problem geben.

Der Wesenberger Unternehmer ist optimistisch, dass es mit dem Ferienpark nun zügig weitergeht. Er habe gute Erfahrungen mit der Baubehörde des Landkreises gemacht, die im vereinfachten Genehmigungserfahren für Vortrieb sorgt. „Außerdem steht unser Bürgermeister Steffen Rißmann extrem engagiert hinter dem Projekt, wofür ich sehr dankbar bin.“

Inzwischen mit Baupartnern eingespielt

Jörg Ullbrich geht im besten Fall davon aus, dass in ca. zweieinhalb Jahren das Gelände komplett bebaut ist. „Beim Musterhaus haben wir uns noch ein bisschen schwer getan, aber inzwischen sind wir mit unseren überwiegend lokalen Baupartnern eingespielt. Ich traue uns zu, pro Jahr zwischen 17 und 19 Einheiten hochzuziehen, natürlich ist der Winter immer ein großes Fragezeichen.“ Zum stemmenden Bauvolumen gehören auch zwei Erschließungsstraßen. „Der Tiefbauer drängelt schon und möchte noch dieses Jahr loslegen.“

Dem Geschäftsführer ist es wichtig zu betonen, dass es auf dem Areal keine Zäune geben wird. „Das Offene haben wir uns selbst auferlegt, die Bevölkerung wird auf keinen Fall ausgesperrt. Lediglich Hecken werden für eine Gliederung sorgen.“ Leider gibt es auch eine nicht so positive Nachricht: Von der Idee einer auch öffentlich nutzbaren Schwimmhalle hat sich Ullbrich auf dringendes Anraten eines Münchener Gutachters verabschieden müssen. „Wir wollten vor allem Schulkindern die Möglichkeit geben das Schwimmen zu erlernen. was aber die Auflagen und damit die Kosten schwindelerregend in die Höhe treiben würde. Das ist nicht zu finanzieren.“

Restaurant statt Schwimmhalle

Den dadurch frei werdenden Raum im künftigen Service-Gebäude direkt an der Wasserkante soll ein Restaurant einnehmen. Was nun wiederum eine gute Nachricht ist, denn gastronomisch hat Wesenberg jede Menge Nachholbedarf. Ein Betreiber ist bereits gefunden. Außerdem werden Park-Rezeption, Kanu- und Fahrradverleih, eine Werkstatt für den Betriebshandwerker, Wäsche-Service, ein kleiner Shop, ein Indoor-Spielplatz sowie ein Friseur- und Beauty-Salon in dem Haus untergebracht, was übrigens wegen der Nähe zur Woblitz anspruchsvoll auf Pfählen gegründet werden muss.

Dauerpräsenz bei Strelitzius

Drei (ein Einzel- und ein Doppelhaus) der 49 Einheiten sind bereits verkauft, weitere Interessenten werden gesucht. Vor diesem Hintergrund haben Jörg Ullbrich und Strelitzius eine Werbepartnerschaft vereinbart. Ab sofort zeigt der Woblitzseepark auf meinem viel gelesenen Blog Dauerpräsenz. Ein Klick auf das Logo außen, und alles Wissenswerte ist zu erfahren. Einige Häuser will die als Träger eigens gegründete GmbH im eigenen Bestand behalten. Ein professioneller Vermieter ist noch nicht gefunden, es seien aber genügend am Start, das bereite keine Kopfschmerzen, so mein neuer Blogpartner. Er hat mir auch die taufrischen Bilder für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt.

Dieser Tage war Jörg Ullbrich auf meine Empfehlung Gast bei den Podcastern von #Mirow800. Kommende Woche soll der Beitrag online gehen, der dann auch hier im Blog unter der Rubrik „Kleinseenplatte aktuell“ zu finden ist. Schon jetzt viel Spaß beim Anschauen!

www.woblitzseepark-wesenberg.de