Am morgigen Donnerstag, 26. März, kommt es in der Zeit von 7.30 bis 12 Uhr zur Sperrung der Straße Weg am Hang in Neubrandenburg. Die Zufahrt ist nur bis zur Hausnummer 34 mit Kraftfahrzeugen möglich. Als Begründung wird die zeitweise Schließung der Hauptzufahrt zur Bundeswehr in der Straße Weg am Hang angegeben. Die Zufahrt wird zu Übungszwecken der Bundeswehr geschlossen.
Die Freiwillige Feuerwehr Wesenberg hat heute Vormittag eine Einsatzübung an der Schule in Wesenberg durchgeführt. Die Einsatzkräfte übten den Einsatz im Löschzug. Angenommene Einsatzlage: Nach einem Feueralarm und geräumtem Schulgebäude werden noch sechs Schüler vermisst. Es galt die Personensuche, Retten von Menschen und das Vorgehen in Brandräumen zu trainieren.
Am morgigen Mittwoch, den 15. Januar, findet im Stadtgebiet von Neustrelitz eine Übung der Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Neubrandenburg statt. Hierzu werden unterschiedliche einsatznahe und realitätsgetreue Situationen simuliert.
Bei den beiden großen Übungen erprobten die Kameraden ausgiebig unterschiedliches Gerät und verschiedene Schäume zur Brandbekämpfung. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Gleich zwei Mal ist die Berufsfeuerwehr jüngst zur Neubrandenburger Kläranlage ausgerückt. Dabei kam eine spezielle Löschmethode zum Einsatz.
Bei den beiden großen Übungen erprobten die Kameraden ausgiebig unterschiedliches Gerät und verschiedene Schäume zur Brandbekämpfung. Nur wenn sie bei realistischem Training Erfahrungen sammeln, können sie diese Löschmethode im Ernstfall richtig einsetzen. Unter anderem würde Löschschaum auf dem Flugplatz Trollenhagen zum Einsatz kommen, falls dort einmal ein Kleinflugzeug in Flammen aufgehen sollte, hieß es.
Zwei- bis viermal im Jahr rückt die Neubrandenburger Berufsfeuerwehr zur Übung auf der Kläranlage aus. Die erste Runde war Ende Juni erfolgreich. Der zweite Löschzug der Berufsfeuerwehr war in dieser Woche im Klärwerk zum „Einschäumen“.
Rückblick auf den 1. Oktober: Da rückten mehrere Feuerwehren der Umgebung zu einem Verkehrsunfall zwischen Wulkenzin und Chemnitz aus. Um 18.05 Uhr waren die Funkmelder der Kameraden der Feuerwehren Chemnitz, Krukow, Woggersin und Wulkenzin sowie die des Sanitätszuges des DRK Neubrandenburg aktiviert worden. „Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen“ war abzulesen, und die 55 beteiligten Einsatzkräfte bereiteten sich entsprechend vor.
Nach Eintreffen der Fahrzeuge erkannte man jedoch schnell: Hier stimmt etwas nicht. Ob es die Bürgermeister von Woggersin und Wulkenzin, Martin Ernst und Sven Blank, oder die Kameraden Christoph Kracht und Marcel Thiele waren, die mit Klemmbrett vor Ort standen und die Einsatzkräfte stutzig machten, bleibt zu vermuten. Schnell wurde allen klar, dass dies eine Übung sein müsse. Sehr gut wurde hier eine Situation inszeniert, bei der zwei Pkw und ein Radfahrer in einen Unfall geraten sind. Drei Personen waren eingeklemmt und eine weitere war verletzt. Es musste also schnell gehandelt werden.
Erschwert wurde hierbei die Situation durch die räumliche Begrenzung der Straße, es war eng und dunkel, eine echte Herausforderung für die Einsatzkräfte. Dies erforderte klare Absprachen und reibungslose Zusammenarbeit der Feuerwehren und des Sanitätsdienstes, sowie sichere Handhabung der Geräte, wie mir Nadine Schröder von der Freiwilligen Feuerwehr Woggersin schildert.
Die Freiwillige Feuerwehr Friedland mit der Drehleiter im Einsatz.
„Das Zusammenwirken der einzelnen Wehren und mit der Einrichtung war ausgezeichnet. Die Führungsgruppe hat ihre erste Bewährungsprobe bestanden, denn für sie war es eine ganz wichtige Ausbildungseinheit.“ Das ist das Fazit einer Übung der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Neverin am 24. September, welches Strelitzius zugeleitet wurde. Einsatzort war die Zweigwerkstatt Dahlen der Diakonie Neubrandenburg. „Auch wenn wir insgesamt mit dem Übungsablauf zufrieden sein können, wird er in den Bereichen nachbereitet, sodass einige Dinge im Ernstfall noch besser und effektiver ablaufen können.“ Es sei aber davon auszugehen, dass die Wehren des Amtes Neverin im Ernstfall gut gerüstet sind, so Norbert Rieger seitens der Führungsgruppe.
Die Kameraden Preuß und Otto an der Lagekarte.
Angenommen wurde ein Großfeuer in der Werkstatt für Menschen mit Handicap. Während ein Großteil der dort tätigen Mitarbeiter bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte evakuiert werden konnte, galten mehrere Personen als vermisst und wurden im Objekt vermutet.
Neben der Überprüfung der Einsatzbereitschaft der Wehren an einem Freitagnachmittag, darunter von Atemschutzgeräteträgern, des Zusammenwirkens der Wehren und der Arbeitsfähigkeit der Führungsgruppe des Amtes sowie der Bereitstellung von ausreichend Löschwasser ging es um die Wirksamkeit der innerbetrieblichen Sicherheitsvorkehrungen und die Zusammenarbeit der Feuerwehren mit der Einrichtung. Neben der Führungsgruppe waren die Wehren aus Woggersin, Brunn, Beseritz, Staven, Neverin, Roggenhagen und Friedland sowie mangels genügender Atemschutzgeräteträger nachalarmiert aus Ihlenfeld/Neuenkirchen und aus Sponholz/Rühlow an der Übung beteiligt.
Die Freiwilligen Feuerwehren Wesenberg und Wustrow haben dieser Tage eine gemeinsame Übung abgehalten. Angenommen wurde ein Brand in einer Werkstatt mit vermissten Personen bei der Firma GEFRA Kranverleih im Wesenberger Gewerbegebiet Drosedower Weg.
Dabei bekamen es die Kameraden und Kameradinnen mit viel Rauch zu tun, wie mir Wesenbergs Feuerwehrsprecher Thomas Junge berichtet. Erschwerend kam hinzu, dass die benötigte Löschwasserversorgung für die Einsatzfahrzeuge vom Ziehbrunnen im neuen Wohngebiet Hölkowscher Berg aufgebaut werden musste. Mittels Schlauchwagen und dem 5.000 Liter fassenden Wasserbehälter konnte das benötigte Löschwasser über mehrere 100 Meter herangeführt werden.
Zur Personensuche und -rettung standen mehrere Feuerwehrmänner unter Atemschutzgeräten bereit, die sich im dichten Rauch und auf allen Vieren durch die Halle kriechend auf die Suche nach den „vermissten Personen“ machten. Alle „Verletzten“ konnten gerettet werden. Weitere Frauen und Männer der Feuerwehren Wesenberg und Wustrow befassten sich mit den Löscharbeiten.
Der Dank der Wehrführer gilt allen Kameraden und Kameradinnen für ihre gezeigte Einsatzbereitschaft, wie auch dem Chef der Firma GEFRA, Herrn Uwe Gestewitz, der seine Werkstatt für die Übung zur Verfügung gestellt hat.
Als am Sonnabendmorgen die Sirene in Wesenberg heulte und die Kameraden zum Einsatz rief (Strelitzius berichtete), gab es zeitgleich auch an allen anderen Feuerwehrstandorten der Kleinseenplatte Alarm. Der Amtsalarm, der bei sogenannten Flächenlagen wie beispielsweise größeren Waldbränden ausgelöst wird, war das Überbleibsel einer eigentlich geplanten amtsweiten Feuerwehrübung mit rund 100 Einsatzkräften, die in Johannesruh zwischen Wesenberg und Wustrow stattfinden sollte. Wie mir Amtswehrführerin Anke Krüger heute Morgen sagte, hatte die Feuerwehr da aber die Rechnung ohne den Landkreis gemacht.
Der zog zugesagtes zusätzliches Schlauchmaterial unmittelbar vor der Übung wieder ab, weil er plötzlich die eigene Einsatzbereitschaft gefährdet sah. „Es spricht für die Improvisationsfähigkeit unserer Feuerwehren in der Kleinseenplatte, dass statt eines Ausfalls am Ende des Tages doch noch ein Plus dabei herausgekommen ist“, so Anke Krüger. Weiterlesen →
Die Feuerwehren in Wesenberg und Wustrow sind am heutigen Sonnabendmorgen alarmiert worden. Wie mir der Wesenberger Wehrsprecher Thomas Junge Auskunft gab, handelte es sich dabei um eine gemeinsame Einsatzübung an und in dem leerstehenden Plattenbau an der Lindenstraße der Woblitzstadt. Weiterlesen →