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Die Freiwillige Feuerwehr Friedland mit der Drehleiter im Einsatz.

„Das Zusammenwirken der einzelnen Wehren und mit der Einrichtung war ausgezeichnet. Die Führungsgruppe hat ihre erste Bewährungsprobe bestanden, denn für sie war es eine ganz wichtige Ausbildungseinheit.“ Das ist das Fazit einer Übung der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Neverin am 24. September, welches Strelitzius zugeleitet wurde. Einsatzort war die Zweigwerkstatt Dahlen der Diakonie Neubrandenburg. „Auch wenn wir insgesamt mit dem Übungsablauf zufrieden sein können, wird er in den Bereichen nachbereitet, sodass einige Dinge im Ernstfall noch besser und effektiver ablaufen können.“ Es sei aber davon auszugehen, dass die Wehren des Amtes Neverin im Ernstfall gut gerüstet sind, so Norbert Rieger seitens der Führungsgruppe.

Die Kameraden Preuß und Otto an der Lagekarte.

Angenommen wurde ein Großfeuer in der Werkstatt für Menschen mit Handicap. Während ein Großteil der dort tätigen Mitarbeiter bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte evakuiert werden konnte, galten mehrere Personen als vermisst und wurden im Objekt vermutet.

Neben der Überprüfung der Einsatzbereitschaft der Wehren an einem Freitagnachmittag, darunter von Atemschutzgeräteträgern, des Zusammenwirkens der Wehren und der Arbeitsfähigkeit der Führungsgruppe des Amtes sowie der Bereitstellung von ausreichend Löschwasser ging es um die Wirksamkeit der innerbetrieblichen Sicherheitsvorkehrungen und die Zusammenarbeit der Feuerwehren mit der Einrichtung. Neben der Führungsgruppe waren die Wehren aus Woggersin, Brunn, Beseritz, Staven, Neverin, Roggenhagen und Friedland sowie mangels genügender Atemschutzgeräteträger nachalarmiert aus Ihlenfeld/Neuenkirchen und aus Sponholz/Rühlow an der Übung beteiligt.

Das Einsatzobjekt in Dahlen.