Am 15. Mai startet das neu.sw Linienschiff „Uns Fritzing“ in die Saison. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Das neu.sw Linienschiff „Uns Fritzing“ startet am 15. Mai in die Saison. Mittwochs bis sonntags ist es dann wieder zweimal täglich auf Tour auf dem Tollensesee. Um 10.30 und 14 Uhr führen die Fahrten vom Anleger am Badehaus zu den Haltestellen Wassersportzentrum, Gatsch Eck, Klein Nemerow, Alt Rehse und Nonnenhof. Anschließend geht es den umgekehrten Weg zurück.
Die „Rethra“ wird zur Winterpause festgemacht. Foto: Stadtwerke Neustrelitz
Das neu.sw Linienschiff „Rethra“ geht in die Winterpause. Trotz des teilweise durchwachsenen Sommerwetters, war die vergangene Saison eine der besten der vergangenen Jahre, so die Bilanz der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe. 9.000 Fahrgäste zählten die Kapitäne vom 29. April bis zum 1. Oktober. Die meisten kamen im Juli und August. Viele nahmen ihr Fahrrad mit an Bord, um die Umrundung des vergleichsweise großen Tollensesees abzukürzen. Sonderfahrten werden in diese Statistik nicht mit eingerechnet.
Das neu.sw Linienschiff legt innerhalb der Saison jeweils zweimal täglich vom Anleger am Badehaus ab. Die Fahrt führt über den Tollensesee zu den Haltestellen Wassersportzentrum, Gatsch Eck, Klein Nemerow, Alt Rehse, Nonnenhof und wieder zurück. Ab dem 30. Juni darf auch die Lieps als Naturschutzgebiet befahren werden, mit Stopp am Anleger Prillwitz.
In den Nachmittagsstunden des gestrigen Sonnabend meldeten mehrere Schiffsführer von Fahrgastschiffen den Beamten der Wasserschutzpolizei Waren, dass ein gemietetes Hausboot eine grüne Fahrwasserbegrenzungstonne auf der Binnenmüritz vor Waren schleppt. Nach Zeugenberichten zog es die Tonne mit der Kennzeichnung „W7“ mit einer Leine von seiner festgesetzten Position. Beim Eintreffen des Streifenbootes der WSPI Waren wurde die Tonne in unmittelbarerer Nähe der roten Untiefentonne „Warener Berg“ festgestellt. Bei der siebenköpfigen Bootsbesatzung des verdächtigen Hausbootes wurden Alkoholtests durchgeführt. Zusätzlich erfolgte beim verantwortlichen Schiffsführer ein Drogenschnelltest.
Gegen die 19 bis 20 Jahren alten Männer aus Sachsen wird nun wegen des vorsätzlichen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr (§ 315 StGB) ermittelt. Die Fahrwassertonne wurde durch Mitarbeiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe/ Außenbezirk Waren geborgen. Die Verbringung zum ursprünglichen Ort konnte wegen einer defekten Verankerung nicht realisiert werden. Alle Schiffsführer und Bootsführer werden darauf hingewiesen, in den Stadthafen Waren mit besonderer Sorgfalt wegen der fehlenden Begrenzungstonne ein- und auszulaufen.
Alles bereit für den Saisonstart. Ab dem 29. April erwarten die „Rethra“-Kapitäne wieder Fahrgäste auf dem neu.sw Linienschiff. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Die „Rethra“ startet am 29. April in die Saison. Das neu.sw Linienschiff legt dann wieder zweimal täglich vom Anleger am Badehaus ab, um 10.30 Uhr und 14.00 Uhr. Die Fahrt führt über den Tollensesee zu den Haltestellen Wassersportzentrum, Gatsch Eck, Klein Nemerow, Alt Rehse, Nonnenhof und wieder zurück.
Die gesamte Tour über alle zehn Stationen dauert zweieinhalb Stunden. Ab dem 30. Juni geht es dann zusätzlich auch wieder auf die Lieps mit Stop Anleger Prillwitz. Natürlich ist auf dem Schiff auch für Fahrräder Platz. Tickets gibt es an Bord oder digital über die „dein nb“ App und dort über die Funktion Handy-Ticket. Wie im Busverkehr können Fahrkarten also auch für das Linienschiff per Smartphone gekauft werden.
Die „Neptune“, ein 283 Meter langes Spezialschiff zur Umwandlung verflüssigten Erdgases in einen gasförmigen Zustand, ist erfolgreich von Mukran (Strelitzius berichtete) in den Hafen von Lubmin verlegt worden. Das Schiff, welches für den Betrieb der Firma Deutsche ReGas als Rückvergasungsanlage vorgesehen ist, wurde ab den frühen Morgenstunden vom Hafen Mukran durch Küstenstreifenboote zum zukünftigen LNG-Terminal am Greifswalder Bodden begleitet. Polizeikräfte an Land haben indes den Terminalbereich, das Hafengelände sowie weitere relevante Bereiche gesichert. Landseitig waren neben Einsatzkräften aus dem Polizeipräsidium Neubrandenburg, insbesondere aus der Polizeiinspektion Anklam, auch Spezialkräfte des LKA M-V und des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V zur Absicherung im Einsatz.
Am heutigen Mittwoch gegen 13.30 Uhr lief ein Spezialschiff zur Umwandlung verflüssigten Erdgases in einen gasförmigen Zustand in den Mukraner Hafen ein. Das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern gewährleistete im Rahmen eines Einsatzes die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs im Küstenmeer vor der Insel Rügen und ermöglichte den sicheren Anlauf sowie das störungsfreie Einlaufen der 283 Meter langen „Neptune“ in den „Mukran Port“.
Dazu waren Küstenstreifenboote und Schlauchboote des Landeswasserschutzpolizeiamtes MV im Einsatz. Partnerbehörden in dem Einsatz waren die Bundespolizei sowie der Hafen Mukran. Die „Neptune“ soll nach entsprechenden Vorbereitungen in den Industriehafen von Lubmin bei Greifswald geschleppt und dort als schwimmendes Terminal für Flüssigerdgas (LNG) genutzt werden.
Wer hätte das gedacht! Die Holde und meine Wenigkeit gehören nun zu den Flusskreuzfahrern. Wobei die Betonung auf Fluss liegt, der Aida-Gemeinde werden wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr beitreten. Eine Woche lang waren wir auf Einladung von GR Reisen Neustrelitz mit der niederländischen MS „Princess“ auf Havel, Oder, Peene und Ostsee unterwegs und verbuchen das als ganz wunderbare Erfahrung. Entspannter kann man sich Urlaub kaum vorstellen. Dabei waren wir eigentlich nur um die Ecke. Aber die sieht wasserseitig eben ganz anders aus.
Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Und das beziehen wir nicht nur auf die Tour von Berlin nach Stralsund über Schwedt, Szczecin, Wolgast, Peenemünde und Lauterbach auf Rügen. Es ist auch gut zu wissen, dass wir hier bei uns in Mecklenburg-Strelitz einen erfahrenen Reiseveranstalter haben, der ganz besondere Angebote unterbreitet und sich darüber hinaus auch noch lokal engagiert, darunter als Sponsor bei der TSG Neustrelitz.
Auf der Havel zwischen der Woblitz und dem Großen Labussee ist heute Vormittag ein Sportboot ausgebrannt. Der Bootsführer hatte gegen 10 Uhr bei der Fahrt in Höhe der Ortschaft Klein Quassow bemerkt, dass aus dem Armaturenbrett seines Bootes Qualm austrat. Nach dem Passieren der dortigen Brücke konnte er das Boot an einem Steg festmachen. Er verließ es, um Hilfe zu holen. Bei seiner Rückkehr stand das Boot vollständig in Flammen.
Das neu.sw Linienschiff Rethra in Neubrandenburg kann in den kommenden Tagen nicht auslaufen. Wegen Personalausfalls müssen die Fahrten über den Tollensesee für eine Woche ausgesetzt werden. Ab dem 20. September fährt die Rethra dann wieder planmäßig zweimal täglich.
Das neu.sw Linienschiff Rethra verkehrt ab Dienstag, den 9. August wieder auf dem Tollensesee. Zusammen mit Mitarbeitern der Schiffswerft Horn aus Wolgast hat die Rethra-Crew die Bord-Elektronik und den Motor des Linienschiffes instandgesetzt und die Zeit auch für weitere, kleinere Reparaturmaßnahmen genutzt.