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Nach knapp sechs Jahren hat es im Rahmen des Projektes „Förderberatung zu Energie- und Klimaschutzprogrammen insbesondere des Bundes und der EU“ die 1000. Beratung gegeben. Und nicht nur das sorgt für gute Laune, denn das Projekt wird nun vorläufig bis Ende Oktober 2023 weitergehen. „Die Nachfrage an Beratungen ist ungebrochen. Mehr denn je sind die Menschen von den steigenden Energiepreisen betroffen und suchen nach Rat, wie sie Energie einsparen und unabhängiger von fossilen Energieträgern werden können“, sagt Projektleiterin Stefanie Beitz. Allein im letzten Jahr wurden 553 Anfragen gestellt und 281 Beratungen gegeben. Damit wurde die Fördermittelberatung gerade zu überrannt. Im Vergleich zu den Vorjahren zeigt sich nahezu eine Verdopplung der Anfragen.
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