Traditionell ziehe ich am letzten Tag des Jahres hier Bilanz. Der Strelitzius Blog konnte auch 2025 zulegen, und das kräftig: Bei den Aufrufen stehen für die vergangenen zwölf Monate über zwei Millionen zu Buche, das ist eine satte Steigerung um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Puppentheater im Müritzeum in Waren gibt es am kommenden Sonntag, den 4. Januar, um 15 Uhr, für alle ab drei Jahren. Nicole Weißbrodt wird das Märchen von Frau Holle erzählen, aber auf eine andere Art und Weise, und sich dabei verschiedener Ojekte aus der Backstube bedienen.
Besser kann man 2026 nicht angehen: Die Mirower Dickhäuter sind am Neujahrstag wieder im Strandbad anzutreffen. Um 14 Uhr stürzen sie sich in die eiskalten Fluten.
Am gestrigen Montagabend kam es gegen 21.45 Uhr in der Gartensparte im Trockenen Weg in Neubrandenburg zu einem Feuer. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet ein etwa 20 Quadratmeter großer Schuppen, der als Werkstatt genutzt wurde, aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Hinweise auf eine Straftat liegen derzeit nicht vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen.
Nahezu 4400 Zuschauer besuchten im Dezember bzw. im Advent die Vorstellungen der Deutschen Tanzkompanie. Gezeigt wurde in der Advents- und Weihnachtszeit vor allem „Der kleine Prinz“. Das Märchenballett für die ganze Familie hat – praktisch immer ausverkauft – allein fast 3000 Zuschauer aller Altersgruppen angezogen. Daneben war die Kompanie dreimal mit dem Musiktheater der TOG im (ebenfalls immer ausverkauften) Musical „My Fair Lady“ zu erleben.
Noch einmal die Lieder der legendären Ostrock-Band Renft live auf der Bühne hören. Dieses Angebot hat gestern Abend für ein volles Landestheater Neustrelitz gesorgt. Leadsänger und Gitarrist Thomas „Monster“ Schoppe, letzter Überlebender der 1975 wegen ihrer kritischen Texte verbotenen Combo, die Urgesteine der DDR-Rockmusikszene Gisbert „Pitti“ Piatkowski (Gitarre), der sich virtuos Sonderapplaus verdiente, und Peter Rasym sowie der junge Schlagzeuger Tobias Ridder wurden vom Publikum nicht ohne Zugaben entlassen. Ein Abend, der zwischen „Nach der Schlacht“ und „Wer die Rose ehrt“, „Als ich wie ein Vogel war“ und „Apfeltraum“ für viele Erinnerungen gesorgt hat. Und beim „Gänselieschen“ hat der ganze Saal mitgesungen.
Ab dem 1. Januar sind die Fahrgäste der MVVG noch bequemer unterwegs: Der Rufbus MV „ILSE“ im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bietet bargeldloses Bezahlen, einfach einsteigen und losfahren!Auch in der Mobilitätszentrale am ZOB Neubrandenburg können Fahrkarten bargeldlos erworben werden.
Gestern Abend standen die Handys der Mitglieder der Kellerbühne FreiGespielt nicht still. Dem NDR-Fernsehen war kurz vor dem Jahreswechsel die Überraschung gelungen, den vor mehreren Wochen in Mirow gedrehten Beitrag über die Mimen und ihre neueste Komödie doch noch im „Nordmagazin“ auszustrahlen.
Die Mitglieder des Neustrelitzer StädteBANDE e.V. werden immer wieder von Müll vor dem Eingangstor zu ihrem Sitz in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße 43 in Kiefernheide überrascht. Hier ist einfach ein strengeres Vorgehen gegen die Verursacher notwendig, heißt es seitens des Vereins. Abschreckung helfe vielleicht.