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Fotos: Dagmar Hirsch

Mehr als 400 Besucher hat das Spektakel „Licht in Sicht“ des Wesenberger Burgvereins am Wochenende gefunden. „Es war eine überaus gelungene Veranstaltung“, blickte Vereinsvorsitzender Axel Hirsch gegenüber Strelitzius zurück, der leider verhindert war. Schreiber Federkiel alias Ex-Bürgermeister Helmut Hamp hatte die Gäste vor der alten Schule begrüßt und den Abend moderiert. Die Chöre unter der Leitung von Wolfram Spieß sorgten dann für den Auftakt. An der Kirche empfing Pastor Konrad Kloss mit zwei Schülern, die das Gedicht der Wesenberger Linde vortrugen, die Besucher. Die Linde vor dem Gotteshaus erstrahlte dazu in farbigem Licht. Von den umstehenden Bäumen fiel Silberregen. Die Familie Schleich sang vor der Apotheke wunderschöne Lieder. Brunhilde Dittrich berichtete über den Marktplatz und das Baumrondell. Dieses wurde dann auch großartig durch Licht und Feuerwerk in Szene gesetzt. Der Nachtwächter rezitierte ein plattdeutsches Gedicht.

Dann ging es zur dritten Station – der Festwiese. Dort brachte eine Feuertänzerin das Publikum zum Staunen. Zum großen Finale hatte Jürgen Gentzen in der Rolle des Stadtgründers Nikolaus von Werle das Wort. Anschließend wurde von den Terrassen über den Burgturm bis zum Burghof ein Feuerwerk allererster Klasse gezündet, alles begleitet von klassischer Musik. „Es gab sicherlich niemanden, der nicht begeistert war. Großen Dank an Frank Kotte und seine Crew von der Firma Papyros-Feuerwerke“, so Axel Hirsch. Er dankte auch der Freiwilligen Feuerwehr und allen weiteren Helfern. Nach dem Feuerwerk konnten sich die Leute noch im Biergarten erfrischen.