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Die Verkehrsgesellschaft des Landkreises MVVG und die Stadtwerke Neubrandenburg unternehmen nach Einschätzung des Kreiselternrates der Mecklenburgischen Seenplatte enorme Anstrengungen, um zu einer Verbesserung im Schülerverkehr zu gelangen (Strelitzius berichtete). Bei einer erneuten Arbeitsberatung aller Beteiligten am gestrigen Montag wurden beispielsweise Möglichkeiten erörtert, wie durch die Schaffung zusätzlicher Transportkapazitäten kurzfristig eine Entlastung stark frequentierter Strecken erreicht werden kann. Dabei wurde auch die Hinzuziehung externer Busunternehmer in die Überlegungen einbezogen.

Den Neubrandenburger Stadtwerke liegen Angebote von Entlastungsbussen externer Dienstleister vor, die bereits zum 7. Dezember beauftragt und eingesetzt werden könnten. Seitens der MVVG wird als Sofortmaßnahme auf einer Strecke schon ein größerer Bus eingesetzt. Auf weiteren Strecken sind zusätzliche Busse geplant und bereits konkrete Angebote eingeholt worden. Parallel dazu laufen weitergehende Strukturanalysen.

Nun liege es augenscheinlich nur noch am viel zitierten „Finanzierungsvorbehalt“, so der Vorstand des Kreiselternrates. „Hier sitzen die politischen Entscheidungsträger im Kreistag. Wir wollen sie auf der nächsten Kreistagssitzung, welche öffentlich ist, in die Pflicht nehmen.“