Schlagwörter

, , , ,

Henry Tesch (links) und Matthias Krumm bei der Begehung des Steges in Diemitz.

Die neue Badesteganlage am Vilzsee in Diemitz ist ein Schmuckstück geworden. Darin waren sich Mirows Bürgermeister Henry Tesch und Stadtvertreter Matthias Krumm, dessen Firma den Steg gebaut hat, bei einer Begehung einig.

Gern, so Tesch und Krumm, hätten sie mit allen beteiligten Firmen, aber besonders mit den Diemitzerinnen und Diemitzern, mit Gästen und Urlaubern eine zünftige Einweihung und Übergabe der Steganlage gefeiert. Das sei leider aus bekannten Gründen im Moment nicht möglich. Aber sei sicher, das werde nachgeholt, versprochen!

Abschließend betonten beide bei ihrer Begehung des Steges, sie hoffen inständig für Urlauber, Gäste und Einheimische, dass die Tourismussaison 2020 nicht komplett ins Wasser fällt. Gerade mit Blick auf die Unternehmen in unserer Tourismusregion zähle jeder Tag. Im Moment sei es aber wichtig, die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus konsequent einzuhalten!

Seit Mai 2017 hatte sich die Stadtvertretung in Mirow vergeblich darum bemüht, Mittel für einen Ersatzneubau der Steganlage in Diemitz einzuwerben. „Um so größer war die Freude, als wir im Juni 2019 endlich, nach hartem Ringen , den Zuwendungsbescheid in den Händen halten konnten“, so Bürgermeister Henry Tesch.

Nach Ausführungsplanung und Ausschreibung erfolgte im Herbst  2019 der Baubeginn. Die Gesamtkosten belaufen sich auf brutto ca. 160.000 Euro, davon ca. 135.000 Euro Bau- und 25.000 Euro Planungskosten.

„Für die gute Zusammenarbeit bedanken wir uns ausdrücklich beim Landkreis Mecklenburgische Seenplatte“, so der Bürgermeister. Ein Dank geht weiterhin an das Ingenieur-Büro für Baustatik Detlef Müller, das Vermessungsbüro Norbert Börner sowie das Ingenieurbüro Waldemar Seidler. Ein großes Dankeschön geht an die am Bau beteiligten Baufirmen Dachdeckerei Krumm GmbH & CO. KG aus Mirow, Metallbau Müller GmbH aus Rechlin und Firma Sven Schrötter Straßen- Tief- und Erdbau.