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Die „Sofalebensretter“ haben soeben die neueste Version ihrer Liste mit Neustrelitzer Läden, Restaurants und sozialen Einrichtungen während der Corona-Krise veröffentlicht, die ich hier anhänge. Besonders wird auf das neu eingerichtete Hilfetelefon des Familienzentrums hingewiesen (Strelitzius berichtete).

„Wir arbeiten gerade eng mit vielen anderen Neustrelitzern zusammen an weiteren wichtigen Videobotschaften und einem Hilfsprojekt zu Verlangsamung der weiteren Ausbreitung des Virus“, schreibt mir Moritz König, einer der Initiatoren der „Sofalebensretter“ (Strelitzius berichtete). „Uns haben viele tolle Nachrichten erreicht in der vergangenen Woche und es ist wirklich zu merken, dass die Masse der Neustrelitzer mithilft, die Ausbreitung zu verhindern und Leben zu retten. Das ist wunderbar und so wichtig.“

Aber es müsse weiter Bewusstsein für die unsichtbare Bedrohung geschaffen werden. „Als wir gestern noch einmal die neuen Plakate aufhängen gefahren sind, haben wir auch noch Gruppen gesehen, die im Garten gegrillt oder sich getroffen haben. So gern wir das alle wollen, Freunde treffen, feiern und zusammen Spaß haben, wenn wir jetzt nicht Stärke, Solidarität und Nächstenliebe zeigen, dann werden vorerst die Verbote noch einschränkender und im schlimmsten Fall werden auch wir zu wenig Betten in den Krankenhäusern für unsere Liebsten haben“, so mein Blogpartner.

Die „Sofalebensretter“ rufen noch einmal dazu auf, der Pandemie keinen weiteren Nährboden zu geben. „Für unsere Eltern, Kinder, Partner, Freunde, Nachbarn und Bekannten.“