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Familienzentrum und Grundschule Mirow sehen das alljährliche Kinderfest in der Stadt in Gefahr und haben sich mit einem gemeinsamen Hilferuf an die Stadtvertreter gewandt. Beide Einrichtungen sehen die Kommune mit in der Verantwortung für das Überleben der beliebten Veranstaltung, die es seit 2002 immer am 1. Juni gibt.

Allerdings seien über die Jahre immer mehr Vereine abgesprungen, so dass die Last der Verantwortung letztlich bei Schule und Familienzentrum geblieben ist. „Unter den jetzigen Bedingungen ist die Grundschule gar nicht und das Familienzentrum nur eingeschränkt bereit, das Kinderfest weiter zu organisieren“, heißt es in einem Schreiben an die Abgeordneten.

„Dann gibt es in Mirow kein Kinderfest mehr. Wollen wir uns wirklich gemeinsam so blamieren?“, fragen die Unterzeichner. Die Stadtvertretung will jetzt Anfang Januar alle Beteiligten an einen Tisch bringen, um eine Lösung des Problems zu finden.