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Kevin Meinhardt

Die TSG Neustrelitz hat genügend Zeit gehabt, um ihre Wunden zu lecken. Am morgigen Sonnabend um 13.30 Uhr empfangen die Regionalliga-Kicker als Zehnte in der Tabelle im Parkstadion den Neunten Budissa Bautzen und hoffen, sich mit einem Sieg nicht nur ein Erfolgserlebnis zu verschaffen, sondern auch in die Spur zurückzufinden.  „Das wird nicht mal eben so im Vorbeigehen klappen“, warnt Kevin Meinhardt, Sportlicher Leiter des Teams und Co-Trainer, der „höchsten Respekt“ vor dem Gegner aus der Senfstadt hat. „Das ist eine Mannschaft, die sich inzwischen in der Liga etabliert hat, stark in der Defensive steht und mit Paul-Max Walther über einen der besten Torschützen verfügt.“

Wegen des vorzeitigen Ausscheidens aus dem Landespokal hatte die TSG am vergangenen Wochenende spielfrei, Gelegenheit für die Spieler, zu Hause bei den Familien vorbeizuschauen. „Unter der Woche haben wir dann wieder gut gearbeitet, ordentlich Gas gegeben“, so Meinhardt im Gespräch mit mir. Leider müssen die Residenzstädter morgen mit den gesperrten Taskin Ilter und Matthias Zeugner auf gleich zwei Stammspieler verzichten. Man sieht sich im Parkstadion!