Am morgigen Mittwoch, den 25. Februar, bleibt das Bürgerservicezentrum am Standort Neustrelitz aufgrund einer internen Schulung geschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, an diesem Tag auf die anderen Standorte in Neubrandenburg, Waren (Müritz) und Demmin auszuweichen.
War jede Ost-Frau eine emanzipierte Arbeiterin oder Künstlerin, die problemlos Familie und Job jonglierte? Während sich jede West-Frau um den Haushalt kümmerte und still im Hintergrund des arbeitenden Mannes die Kinder großzog? Anlässlich des Frauentages wird am Freitag, den 6. März, um 19 Uhr, zu einer Lesung von Franziska Hauser ins Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz eingeladen. Die Autorin und Herausgeberin liest Texte aus ihrem Buch „Ost*West*frau*“, das sie gemeinsam mit ihrer westdeutsch sozialisierten Kollegin Maren Wurster 2025 veröffentlichte. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit der Schriftstellerin.
Die Berliner Band „JAKKLE“ versprüht italienisches Flair und bringt zum Frauentag am 8. März um 16 Uhr fulminante Tanzmusik aufs Parkett der Fabrik.Scheune der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz. „JAKKLE“ ist eine Combo von vier Musikern, die in Berlin zueinander gefunden haben. Sie kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Lebenswegen, sie eint dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock ’n‘ Roll und Ska. Die Frucht ihrer Allianz ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste des italienischen Repertoires von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt. Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihm ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.
Florian Rast, Lennart Klappstein, Kevin Knobloch, Matthias Horn, Larissa Emma Voulgarelis, Dirk Schmidt, Charlotta Grimm, Anika Kleinke (von links). Fotos: Kai Wido Meyer
Mit der Tragikomödie „Sein oder Nichtsein“ von Nick Whitby nach dem gleichnamigen Film von Ernst Lubitsch hat die Theater und Orchester GmbH ein Meisterwerk der Satire meisterlich auf die Bühne gebracht. In den stehend dargebrachten minutenlangen Schlussapplaus am vergangenen Freitagabend bei der Premiere am Landestheater Neustrelitz (Strelitzius berichtete kurz) mischten sich immer wieder Bravo-Rufe. Die gekonnte Inszenierung des berühmten Stücks durch Gastregisseurin Naemi Friedmann, glänzend ausgestattet durch die ebenfalls gastierende Sarah Wolters, ist ein mehr als würdiger Schauspielbeitrag zum denkwürdigen Jubiläum 250 Jahre Theater für die Seenplatte.
Kevin Knobloch, Charlotta Grimm, Anika Kleinke, Josefin Ristau, Florian Rast, Lennart Klappstein, Matthias Horn, Larissa Emma Voulgarelis, Dirk Schmidt (von links). Fotos: Kai Wido Meyer
Stehende Ovationen am gestrigen Freitagabend im Landestheater Neustrelitz. Zur Premiere gelangte die den Nationalsozialismus verspottende Tragikomödie „Sein oder Nichtsein“ von Nick Whitby, 2008 am Broadway uraufgeführt nach dem gleichnamigen Film von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1942.
Am Samstag, den 28. Februar, um 19 Uhr, präsentiert der Hamburger Autor, Schauspieler und Ringelnatz-Preisträger Achim Amme im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz märchenhafte Perlen und Denkwürdigkeiten der Brüder Grimm. Das Programm beinhaltet auch neuere Fassungen von „Rotkäppchen“, „Rumpelstilzchen“ und anderen, aufgeschrieben von Autoren wie Janosch, James Thurber, Thaddäus Troll, Franz Hohler, Joachim Ringelnatz und Achim Amme selbst.
Die „Sieben Rosen“ der Bildhauerin Dorothee Rätsch.
Das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz lädt am Freitag, den 27. Februar, um 19 Uhr, zu einer multimedialen Performance ein. Im Zentrum steht die Skulpturengruppe „Sieben Rosen“ der mecklenburgischen Bildhauerin Dorothee Rätsch. Die Gruppe ist ein kraftvolles Mahnmal für Menschlichkeit und Würde. Der bekannte Komponist und Musiker Torsten Harder hat sich von der Ausstrahlung dieser sieben Frauenfiguren inspirieren lassen und ihnen eine eigene musikalische Komposition gewidmet.
Acht Tage, eine Insel und unzählige Gänsehautmomente: Diese Reise nach Rhodos führt Sie von der mächtigen Akropolis über mittelalterliche Ritterstraßen bis zu versteckten Bergdörfern, türkisblauen Buchten und malerischen Nachbarinseln.
Schlendern Sie durch UNESCO-Welterbe, genießen Sie griechische Küche am Fuße des höchsten Berges der Insel, entdecken Sie antike Städte, Klöster und spektakuläre Küstenblicke oder lassen Sie einfach am Strand die Seele baumeln. Ob Kultur, Natur oder Entspannung: Rhodos zeigt sich jeden Tag von einer neuen, faszinierenden Seite.
Extra-Vorteil: Mit dem Stichwort „STRELITZIUS“ buchen Sie diese Reise zum Sonderpreis von 1.289 € p.P. im DZ statt 1.429 €. Die Durchführung ist bereits garantiert! Sie können also ganz entspannt planen und sich einfach auf Sonne, Geschichte und griechische Lebensfreude freuen.
Der Neustrelitzer Bürgermeister Andreas Grund hat Widerspruch gegen den Beschluss der Stadtvertretung Neustrelitz mit dem Titel „Haushaltsbegleitende Maßnahmen ab 2026“ eingelegt. Die Vorlage war von der CDU/FDP-Fraktion bei der Sitzung der Stadtvertretung am 5. Februar unter Verweis auf eine „dramatische Haushaltslage“ und „keinen erkennbaren Sparkurs“ eingebracht und mit Unterstützung der CDU/FDP-Fraktion sowie der AfD-Fraktion mehrheitlich verabschiedet worden. (Strelitzius berichtete).
Gut zwei Dutzend ältere Regale sind im Zuge von Modernisierungsarbeiten im Neustrelitzer Antiquariat frei geworden. Sie werden am Sonnabend, 28. Februar, 10 bis 12 Uhr, verkauft.