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Befreiung, Brandenburg, Fürstenberg, Jahrestag, KZ Ravensbrück, Veranstaltungsreihe
11 Donnerstag Apr. 2024
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Befreiung, Brandenburg, Fürstenberg, Jahrestag, KZ Ravensbrück, Veranstaltungsreihe
06 Samstag Apr. 2024
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Kultur- und Literaturtage, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Schefke, Unteres Schloss

Zum Auftakt der diesjährigen Kultur- und Literaturtage in Mirow, veranstaltet wie gewohnt von den ortsansässigen Buchhändlern Grit und Peter Schmitt, ist am 15. April um 18 Uhr Siegbert Schefke zu Gast im Unteren Schloss mit seinem Buch „Als die Angst die Seite wechselte – Die Macht der verbotenen Bilder“.
Zwei junge Leute filmen illegal die Montagsdemonstrationen in Leipzig und senden damit ein Fanal in die Welt und in die untergehende DDR. Ein Abenteuer mit immensen politischen Auswirkungen. Siegbert Schefke, einer der beiden Akteure, schreibt nicht nur über dieses spannende Ereignis, sondern auch darüber, wie aus einem Maurersohn aus Eberswalde ein dezidierter Regimekritiker wurde, der nicht mehr auf eine Reform der DDR hoffte, sondern einen radikalen demokratischen Umbruch wollte.
Mehr zum Programm der Kultur- und Literaturtage in der zweiten Monatshälfte hier im Blog. Die Schmitts hoffen, für Mirow und die Region wieder abwechslungsreiche sowie interessante Veranstaltungen zu bieten und freuen sich auf die Freunde von Kultur und Literatur.
05 Freitag Apr. 2024
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Die Wurzeln der Freimaurerei liegen teilweise im Dunkeln. Dies gibt Anlass für viele Spekulationen und Mythen. Doch auch die jüngere Geschichte droht in Vergessenheit zu geraten. Daher befasst sich die Neustrelitzer Loge „Georg zur wahren Treue“ bei ihrem nächsten öffentlichen Gästeabend mit der Geschichte der Freimaurerei in Mecklenburg-Vorpommern und Neustrelitz. Dieser findet am Dienstag, den 9. April, um 19 Uhr, im Logenhaus Neustrelitz (Friedrich Wilhelmstraße 36) statt. Referent ist Günter J. Stolz, der die örtliche Loge mit aufgebaut und diese neun Jahre lang als vorsitzender Meister geleitet hat. Er wird in seinem Vortrag einerseits auf die Ursprünge der Freimaurerei eingehen und die Anfänge in Mecklenburg aber über die Reaktivierung der Loge und deren Aufbau seit 1992 berichten.
Besonders stolz ist man darauf, dass die Neustrelitzer Loge die erste reaktivierte Loge in den neuen Bundesländern war, die ihren gesamten Vorstand mit örtlichen Mitgliedern besetzen konnte. Zu der positiven Entwicklung hat sicherlich auch beigetragen, dass das Logenhaus sehr früh an die Freimaurerei zurückgegeben wurde und den örtlichen „Brüdern“ eine Heimstatt geboten hat. So konnten schon sehr früh rituelle Arbeiten vor Ort durchgeführt werden. Auch hierüber wird in der öffentlichen Veranstaltung berichtet. Auch wenn die Neustrelitzer Loge nur Herren aufnimmt, sind zum Gästeabend selbstverständlich auch Damen herzlich willkommen.
31 Sonntag März 2024
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Ausstellung, Fotografie, Friedliche Revolution, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, St. Johanniskirche
Anlässlich des 35. Jahrestages der Friedlichen Revolution in diesem Jahr ist vom 4. April bis 30. Mai in der St. Johanniskirche in Neubrandenburg die Foto-Ausstellung „Spurensuche: Orte der Friedlichen Revolution in Mecklenburg-Vorpommern“ zu sehen. Die Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung M-V wurde von der Historikerin Sandra Pingel-Schliemann und dem Fotografen Hendrik Lietmann kuratiert. Sie lädt dazu ein, die entscheidenden Orte der Friedlichen Revolution in Mecklenburg-Vorpommern zu erkunden. Diese historischen Stätten sind nicht nur Zeugen einer bewegenden Zeit, sondern auch Symbole des Wandels und der Hoffnung.
Die Ausstellung in der St. Johanniskirche Neubrandenburg wird am Donnerstag, 4. April, um 18 Uhr, im Beisein des Oberbürgermeisters Silvio Witt feierlich eröffnet. Die Eröffnungsveranstaltung bietet Gästen die Gelegenheit, die Kuratorin und den Fotografen persönlich kennenzulernen. Sandra Pingel-Schliemann wird Einblicke in die Hintergründe der Ausstellung geben und die Bedeutung dieser Ereignisse für die Region erläutern. Hendrik Lietmann wird seine Fotografien präsentieren, die auch den Wandel der Zeit einfangen. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung wird die Teilnahme von Zeitzeugen sein, die in Neubrandenburg gewirkt haben. Petra Hoffmann, Dr. Harry Schulz und Marita Richter werden von ihren persönlichen Eindrücken und Erlebnissen aus den Jahren 1989/1990 berichten. Ihre Geschichten sind nicht nur historisch bedeutsam, sondern auch inspirierende Zeugnisse von Mut in einer turbulenten Zeit.
Danach spricht Silvio Witt, Oberbürgermeister der Vier-Tore-Stadt ein Schlusswort. Seine Worte werden die Bedeutung der Ereignisse von 1989 und 1990 für die Stadt und ihre Menschen würdigen und einen Ausblick auf die Zukunft geben.
Die Ausstellung kann im genannten Zeitraum immer dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
17 Sonntag März 2024
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Havelquelle, Klein Vielen, Müller, Mecklenburg-Strelitz, Peckatel, Pieverstorf, Verein, Vortrag
Am kommenden Freitag, den 22. März, um 18.30 Uhr, lädt der Klein Vielen e.V. herzlich zu einem Vortragsabend in das Gemeindezentrum Klein Vielen in Peckatel ein. Dr. Sven Müller, Altphilologe und Indogermanist, trägt zum Thema „Die Havelquelle in historischer Zeit und die Mühle zwischen Pieverstorf und Freidorf“ vor. Ein wichtiger Hintergrund für das Thema ist der langanhaltende Streit, wo denn nun der genaue Ursprung der Havel zu suchen ist.
Zum 750. Jahrestag der Ersterwähnung der Havelquelle in einer lateinischen Urkunde vom 23. April 1273 stellt Sven Müller seine Entdeckung der am Havellauf historisch nachweisbar ersten Mühle am Südufer des Mühlensees vor. Er zeigt, dass die drei westlich von Ankershagen liegenden Seen Bornsee, Trinnensee und Mühlensee als die natürlichen Havelquellseen zur Zeit der deutschen Ostsiedlung identifiziert werden können.
Weiterlesen11 Montag März 2024
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1848er Revolution, Dahn, Demokratie, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Vortrag
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05 Montag Feb. 2024
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Ankershagen, Dr. Müller, Havelquelle, Mecklenburgische Seenplatte, Schliemann-Museum, Vortrag
Ich möchte meine Leser auf einen Vortrag hinweisen, den Dr. Sven Müller am kommenden Sonnabend, den 10. Februar, um 14 Uhr, im Schliemann-Museum Ankershagen hält: Sein Thema lautet Die Havelquelle in historischer Zeit und die Mühle zwischen Pieverstorf und Freidorf. Ein wichtiger Hintergrund ist der langanhaltende Streit, wo denn nun der genaue Ursprung der Havel zu suchen ist.
Dr. Müller hat darüber einen umfassenden Beitrag in der aktuellen Nr. 14 der „Dorfzeitung. Heimatkundliches Jahrbuch des Klein Vielen e.V.“ geschrieben. Er ist dort ab Seite 62 nachzulesen. In Ankershagen wird der Autor zum Thema anschaulich und zusammenfassend berichten.
21 Sonntag Jan. 2024
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Alte Kachelofenfabrik, Film, Gedenken, Holocaust, Kranzniederlegug, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages lädt die Stadt Neustrelitz am Sonnabend, den 27. Januar, um 10 Uhr, zu einer Kranzniederlegung ein. Sie findet am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Marienstraße statt. Bürgermeister Andreas Grund spricht Worte des Gedenkens.
Im Fabrikkino 2 der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz, Sandberg 3a, wird in der Filmreihe „Zum Holocaust-Gedenktag“ der Film „Das letzte Geschenk“ gezeigt. Der Film läuft vom 25. bis zum 27. Januar jeweils um 20 Uhr.
Weiterlesen24 Freitag Nov. 2023
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Diskussion, Kulturquartier, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Vortrag
Am Mittwoch, den 29. November, um 19 Uhr laden das Bundesarchiv Neubrandenburg und der Verein Stasi-Haftanstalt Töpferstraße Neustrelitz zu einem Vortrag mit anschließendem Gespräch ins Kulturquartier ein.
Für viele Menschen war der Austausch von Ost- und Westpaketen eine wichtige Möglichkeit, um über die innerdeutsche Grenze hinweg mit Verwandten und Freunden in Kontakt zu bleiben. Dr. Konstanze Soch vom Stasi-Unterlagen-Archiv Neubrandenburg berichtet, wie und auf welcher Grundlage die Päckchen und Pakete sowohl von der Stasi als auch vom BND kontrolliert wurden. Sie stellt die Frage, ob die Geschenksendungen tatsächlich immer Freude brachten und skizziert, welche Roller der Versand nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung einnahm.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Für die bessere Planung der benötigten Bestuhlung wird um Anmeldung gebeten unter: 03981-2390999 oder info@kulturquartier-neustrelitz.de
19 Sonntag Nov. 2023
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Bürgermeister Andreas Grund, die stellvertretende Stadtpräsidentin Kathleen Supke und weitere Vertreter der Stadt Neustrelitz sowie der Bundeswehr und der Bundespolizei haben am heutigen Volkstrauertag in der Friedhofskapelle an der Hohenzieritzer Straße der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. Der Landkreis war durch den Beigeordneten Torsten Fritz vertreten, der StädeBANDE e.V. unter anderen durch seinen Vorstandsvorsitzenden Ralf Milbredt.
Der Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Neustrelitz-Waren Knut Hermanns richtete Worte der Mahnung an die Anwesenden. Das traditionelle Totengedenken sprach der Landtagsabgeordnete Andreas Butzki. Das Posaunenquartett unter Leitung von Wolfgang Erben umrahmte die Trauerveranstaltung musikalisch.
Im Anschluss wurden gemeinsam Blumengebinde am Denkmal für die gefallenen Soldaten niedergelegt – getreu dem Motto „Den Toten zur Erinnerung – Den Lebenden zur Mahnung“. Auf dem Neustrelitzer Friedhof ruhen etwa 450 Soldaten beider Weltkriege. Die Ehrenwache stellte die Stabs- und Fernmeldekompanie – Panzergrenadierbrigade 41 der Bundeswehr Neubrandenburg.


