Unter dem Motto „Allerseelen – Friedenswege“ laden Stefanie und Egbert Striller von der Galerie der Allee in Wustrow am 2. November um 16 Uhr noch einmal (Strelitzius berichtete) in die Dorfkirche ein. „Heimatstädte lagen in Schutt und Asche, Kriegskrüppel und Tote waren alltäglich, und nun, 2025, soll Deutschland kaum 80 Jahre später, wieder kriegstauglich werden? Wo es noch mittendrin ist, den Frieden zu üben! Pausenlose Luftwaffen- und Marinemanöver lassen keinen Zweifel am Ernst des Irrsins“, schreiben mir die beiden Aktivisten, „entsetzt von der Gegenwartspolitik“.
Die Stadtvertretung Wesenberg tritt am kommenden Donnerstag, den 30. Oktober, um 19 Uhr, im Rathaussaal zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Nach dem Bericht von Bürgermeister Steffen Rißmann zu wichtigen Angelegenheiten der Stadt und ihrer Ortsteile gibt es wie immer für Einwohner die Gelegenheit Fragen zu stellen.
In der vergangenen Nacht um 0.10 Uhr meldete ein Zeuge ein in Brand stehendes Wohnhaus in der Dorfstraße in Sembzin. Zwei Funkstreifenwagen des Warener Polizeihauptrevieres wurden daraufhin umgehend zum Einsatz gebracht. Als diese am Einsatzort eintrafen, konnten sie den brennenden überdachten Anbau vor der Hauseingangstür feststellen. Durch die Freiwilligen Feuerwehren aus Klink, Waren und der Führungsgruppe des Amtes Seenlandschaft Waren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht, vollständig gelöscht und somit ein Übergreifen auf das Haus verhindert werden. Es waren insgesamt zehn Einsatzfahrzeuge und 39 Kameraden im Einsatz.
Erleben Sie die Schätze der Schwarzmeerküste! Von den Steilklippen am Kap Kaliakra über das lebendige Varna bis zur UNESCO-Stadt Nessebar und zur Bulgarischen Riviera – Geschichte, Kultur und Meereszauber erwarten Sie. Ihr komfortables 5-Sterne-Maritim Hotel in Albena bietet den perfekten Rahmen zum Entspannen.
Frühbuchervorteil: Bei Buchung bis zum 31.10.25 erhalten Sie die Reise zum Vorteilspreis von 1.199 € statt 1.299 € pro Person im DZ. Einfach bei der Buchung das Stichwort „Strelitzius“ angeben.
Mit dem Ende der Sommersaison werden vermehrt Boote und Bootsmotoren von den Nutzern und Eigentümern aus dem Wasser genommen, getrailert, winterfest gemacht und eingelagert. Gerade in diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, maritime Technik richtig zu transportieren und anschließend gegen Einbruch bzw. Diebstahl zu sichern.
Die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern erinnert in diesem Zusammenhang an einige Sicherheitsregeln:
1. Richtig Trailern: – Zuladung prüfen und das Boot beim Trailern richtig sichern (Ladung) – zulässiges Gesamtgewicht des Gespannes nicht überschreiten – das Gespann nur mit richtiger und gültiger Fahrerlaubnis bewegen – Fahrverhalten des Gespannes richtig einschätzen – Ausrüstungs- und Verkehrsregeln im Straßenverkehr für Zugfahrzeuge und Anhänger beachten – allgemeine Regeln vor Fahrtantritt beachten (WOLKE – Wasser, Öl, Luft, Kraftstoff, Elektrik) – nüchtern fahren (das gilt auch auf dem Wasser)
2. Boote richtig sichern und vor Einbruch schützen:
– Sicherung des Bootslagers/Bootsschuppens gegen Einbruch – wertintensive und leicht demontierbare Gegenstände separat verschließen – Fotos vom Boot/Bootszubehör und den Seriennummern fertigen – das „Winterlager“ regelmäßig selbst prüfen oder prüfen lassen – jeden Diebstahl/Diebstahlsversuch zur Anzeige bringen!
Lassen Sie außerdem den Außenbordmotor sowie maritimes Equipment bei Ihrer örtlichen Wasserschutzpolizeiinspektion codieren. Mit dieser eindeutigen Identifizierungs- und Eigentumskennzeichnung schaffen Sie u.a. die Möglichkeit, dass der entwendete Bootsmotor schnell Ihrem Eigentum zugeordnet werden kann. Außerdem sind als codiert gekennzeichnete Gegenstände deutlich uninteressanter für ein Diebstahlsdelikt. Kontaktdaten zu den Dienststellen der Wasserschutzpolizei finden Sie auf der Website der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de.
Gestern Nachmittag zwischen 13 und 15.30 Uhr haben ein oder mehrere Unbekannte versucht, in zwei Häuser in der Malchower Straße in Roez bei Göhren-Lebbin einzubrechen. Die Bewohner waren nicht anwesend. Die Polizei war zur Anzeigenaufnahme und zur Spurensicherung an den Tatorten im Einsatz. Der Sachschaden in beiden Fällen liegt bei etwa 1000 Euro.
Der langjährige Mannschaftsbetreuer der Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz, Torsten Bettac, ist heute Morgen verstorben. Das teilt TSG-Sprecher Stephan Neubauer voller Trauer im Namen des gesamten Vereins mit. In diesem Zusammenhang wird das morgen anstehende Auswärtsspiel gegen Anker Wismar verschoben.
Die Liga pausiert erneut bei den Volleyballern aus Neustrelitz. Zu aller Freude dürfen sie sich am Wochenende dennoch beweisen. In der Qualifikation für die Hauptrunde des DVV-Pokals müssen sie beim Ligakonkurrenten und Regionalpokalsieger Nordost in Gransee antreten. Auch jeder PSV-Fan ist natürlich willkommen. Wegen der in dieser Woche gesperrten B 96 in Fürstenberg und der damit einhergehenden weitläufigen Umleitung kann der PSV Neustrelitz diesmal keinen Sonderbus stellen, teilt Teammanager Marc Lessing mit.
Am Dienstag, den 28. Oktober, laden der Verein „Erinnerungsort Stasi-Haftanstalt Töpferstraße Neustrelitz e.V.“ und das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz um 19 Uhr zu einer Lesung mit Peter Wensierski aus seinem Buch „Jena Paradies“ in den Saal des Kulturquartiers ein.
Peter Wensierskis beschreibt in seinem Buch das Leben und den Tod des DDR-Jugendlichen Matthias Domaschk aus Jena. Am 10. April 1981 steigt der 23-jährige Matthias Domaschk in den Schnellzug nach Berlin, er will zu einer Geburtstagsfeier. Doch er kommt nie an, denn der vollbesetzte Zug wird in Jüterbog gestoppt, Matthias und drei weitere Jenaer festgesetzt. Zwei Tage später ist er tot, nach einem Verhör in der Stasi-Untersuchungshaftanstalt Gera.
Ein besorgtes Gefühl schwingt wohl bei vielen mit, wenn sie das Haus verlassen und ein paar Tage oder Wochen in den Urlaub düsen. Und gerade jetzt, wo es wieder früher dunkel wird, ist die Furcht vor einem Einbruch auch wieder größer. Traditionell nutzt Hauptkommissar Torsten Dowe von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg die Zeitumstellung, um unter dem Motto „eine Stunde mehr für die Sicherheit“ mit Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Genau genommen nimmt er sich am kommenden Montag, 27. Oktober, sogar gleich mehrere Stunden Zeit, um im Bethaniencenter in Neubrandenburg von 13 bis 18 Uhr zu technischen und nicht-technischen Möglichkeiten des Einbruchsschutzes aufzuklären. Der Polizist wird mit seinen Vorführelementen direkt vor dem „Globus“-Markt bei Eingang B des Centers stehen.