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Gestern hat der Skulpturenpark Wesenberg schon mal exklusiv sein Tor geöffnet. Die Touristik GmbH Kleinseenplatte hatte zum traditionellen Touristikertreffen diesmal an den Weißen See eingeladen. Rund 50 Anbieter haben sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, darunter etliche, die diesen Kulturort von überregionaler, ja internationaler Bedeutung noch nicht kannten. „Das wurde höchste Zeit“, kommentierte Enrico Hackbarth, Geschäftsführer der Touristik GmbH, vor allem mit Blick auf die Urlauber und Tagesgäste, die Jahr für Jahr in die Kleinseenplatte kommen und auf die in Wesenberg ein ganz außergewöhnliches Kunst- und Kulturerlebnis wartet. „Der Skulpturenpark ist eine Perle.“
Ab 2. Mai kann auch die Öffentlichkeit Galeriegebäude und Park wieder besuchen. Managerin Philine Bracht will mir noch rechtzeitig detailliertere Informationen zukommen lassen. Sie sowie die Residenzkünstlerin Cornelia Nagel führten die Touristiker durch die beeindruckenden Ausstellungsräume, beantworteten alle Fragen und sorgten mit Mitstreiterinnen auch für die Beköstigung. „Die haben einfach einen guten Job gemacht“, war Enrico Hackbarth im Gespräch mit Strelitzius voll des Lobes. Auch mit der Teilnehmerzahl war er zufrieden, „wobei nach oben immer noch mehr geht“.
Enrico Hackbarth und Christin Drühl, Marketing- und PR-Frau beim Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte, hatten eingangs das Leistungsspektrum ihrer Institutionen vorgestellt. Die anschließende lebhafte Diskussion rankte sich vor allem um den öffentlichen Personennahverkehr, darunter den Kleinseenbus und seine Einbindung in das Mobilitätskonzept „Seenplatte rundum“ (Strelitzius berichtete). Weiteres Thema war die Ausschilderung von Rad- und Wanderwegen. Stefanie Striller von der Galerie der Alleen in Wustrow und Lea Ritter vom Gasthaus Canow als Vorstandsmitglied der brenn:werk-Genossenschaft Wesenberg nutzten das Treffen für kurze Infoauftritte. Natürlich wurden auch wieder Werbematerialien ausgetauscht.


