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Die Stadt Neustrelitz möchte das Bundesprogramm „Engagierte Stadt“ dazu nutzen, dauerhaft eine lokale Engagement-Infrastruktur aufzubauen und Unterstützung für Kooperationen von Verwaltung, ehrenamtlichen Einrichtungen und der lokalen Wirtschaft zu erhalten. Bürgermeister Andreas Grund hat das Interesse der Stadt gegenüber der zuständigen Bundesstelle schriftlich bekundet, nachdem die Stadtvertretung dem Anliegen am 6. März zugstimmt hatte. Auch der DRK-Kreisverband und die AWO Mecklenburg-Strelitz haben sich zustimmend geäußert und unterstützen das Ziel.

Mit den beiden Verbänden und weiteren Akteuren arbeitet die Stadt in der Engagement-Förderung bereits eng zusammen. Gemeinsam soll auch das Anliegen „Engagierte Stadt“ verfolgt werden. So wurde bereits im Herbst 2020 ein Ehrenamtsnetzwerk ins Leben gerufen, an dem sich alle interessierten Vereine beteiligen können. Ein Organisationsteam hat die Arbeit aufgenommen und pandemiebedingt mehrere online-Konferenzen ausgerichtet. Der Austausch und die Bündelung von Ideen, Aktionen und Knowhow soll in Kürze auch durch eine gemeinsame Internetplattform unterstützt werden.

„Ich bedanke mich beim DRK und bei der AWO für die aktive Mitwirkung an der Vorbereitung des Netzwerkes für eine Engagierte Stadt. Eine gute ehrenamtliche Vernetzung dient unserem Ziel, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern eine demokratische, vielfältige und solidarische Gesellschaft zu gestalten“, erklärt Bürgermeister Andreas Grund. Für Neustrelitz als Sitz der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt sei es zudem eine gute Möglichkeit, sich in diesem Bereich weiter zu profilieren.

Vereine und Personen, die Mitglied im Ehrenamtsnetzwerk werden möchten, können sich an das Organisationsteam wenden. Der Kontakt ist möglich über die Partnerschaft für Demokratie, Dr. Monique Wölk, Telefon 0151 40639237, E-Mail: monique.woelk@cjd.de

Weitere Informationen: www.engagiertestadt.de