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Nachdem sich der Strelitzius Blog im zurückliegenden Jahr einmal mehr rasant entwickelt hat, wie der zu Silvester veröffentlichten Bilanz zu entnehmen ist, bin ich nun einen Schritt weiter gegangen und habe mich mit dem heutigen Tag als Freiberufler und zunächst Kleinunternehmer registrieren lassen. „Du weißt ja, wie es geht“, schrieb mir dieser Tage optimistisch die Geschäftsführerin meines Landesverbandes der Journalisten, Corinna Pfaff, als sie von meinem Vorhaben erfuhr. Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

Alle Interessenten an meinen journalistischen Dienstleistungen sind herzlich eingeladen, davon auch Gebrauch zu machen. Vorrangig denke ich dabei an die einheimische Wirtschaft, an Handel und Gewerbe. Erste Aufträge konnte ich mir bereits sichern. Oben auf dem Blog habe ich eine Start-Preisliste mit dazugehörigen Mediadaten veröffentlicht.

Für meine tausenden Leser bleibt der Strelitzius Blog auf jeden Fall kostenlos. Ich würde mich aber riesig über die Wertschätzung freuen, wenn mich der eine oder andere von euch mit einer regelmäßigen oder auch einmaligen Spende unterstützt. Dazu findet sich oben auf der Startseite ebenfalls eine Rubrik. Die Idee stammt übrigens von einem neuen Blogfreund, dem es geradezu ein Bedürfnis ist, guten Journalismus hierzulande zu unterstützen und der eine entsprechende Einladung bei Strelitzius vermisste. In diesem Jahr werde ich meinen Blog mit noch mehr Aufwand betreiben, und damit sind selbstredend Kosten verbunden, die zu stemmen sind.

Keiner ist gespannter als ich, ob das neue Modell funktioniert. An mir, liebe Mitglieder der Strelitzius-Gemeinde, soll es nicht liegen. Als Zeichen der Zuversicht habe ich meinem Blog zum Jahresauftakt eine neue Farbe verpasst. Bleibt mir gewogen!