Schlagwörter

, , , , ,

Um meinen Lesern noch schnell ein Lächeln in die Gesicher zu zaubern, kommt mir ein Bild gerade recht, das mir meine Blogfreundin Juliana Welzk aus Carpin geschickt hat. Ihr sind am Wochenende gleich drei Weißstörche vor die Kamera gelaufen. Vielen Dank für das Foto! Bei mir hat das mit dem Lächeln beim Betrachten schon geklappt.

Angesichts der „explodierenden“ Corona-Zahlen im abgeschotteten MV, nach einem Neuzugang gestern sind schon wieder drei Positivmeldungen in der Statistik hinzugekommen, wenn auch nicht in der Seenplatte, werden wir ja ab kommende Woche maskiert unseren Wagen durch die Kaufhalle schieben. Was unter anderem den Nachteil haben wird, dass man die Leute nicht mehr lächeln sieht. Es ist übrigens derselbe Supermarkt, den wir seit Ausbruch der Pandemie ungeschützt frequentiert haben.

Wo gibt es Masken, werde ich immer wieder gefragt? Die Holde hat heute zwei Stück für sündhaft teures Geld bei Aral in Neustrelitz erstanden. In Apotheken sind sie wohl wesentlich preiswerter. Meine bessere Hälfte war vor der unteren am Markt, brachte aber nicht die nötige Geduld für ältere Mitbürger auf, die ausgerechnet zum Feierabend Laden und Personal okkupieren und offenbar alle Zeit der Welt haben. „Einklang“ und „Pura Vida“ in der trelitzer Straße n Neustrelitz bieten auch Masken an, außerdem, wie hier im Blog bereits berichtet, das Familienzentrum Neustrelitz und das Café FreiRaum41 in der Glambecker Straße selbstgenähte.