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Mit „Ruf der Wildnis“, der Neuverfilmung des gleichnamigen Romanklassikers von Jack London aus dem Jahr 1903, startet heute im Wesenberger Kino ein sehenswerter Abenteuerfilm. In der Hauptrolle ist Harrison Ford zu erleben.

Filmstarts.de dazu: Während des Goldrauschs der 1890-er Jahre am weltberühmten Fluss Klondike sind Schlittenhunde sehr begehrt. Deshalb werden besonders große und starke Tiere auch aus südlicheren Gefilden entführt und auf einem florierenden Schwarzmarkt in den hohen Norden verkauft – so auch der verwöhnte Buck, ein Mischling aus Bernhardiner und Schottischem Schäferhund. Buck lernt auf die harte Tour, was es heißt, ein Schlittenhund zu sein und geht durch die Hände vieler Besitzer – unter anderem zieht er für Perrault (Omar Sy) den Postschlitten in die abgelegensten Gebiete Alaskas. Nach und nach spürt Buck immer stärker das Erbe seiner wilden Vorfahren in sich und lernt, auf seine Instinkte zu vertrauen. Als er den Einsiedler John Thornton (Harrison Ford) kennenlernt, fühlt sich der Hund das erste Mal seit langem wieder einem Menschen verbunden – doch der Ruf der Wildnis ereilt ihn immer stärker…

Das bildgewaltige Werk von Regisseur Chris Sanders ist heute, am Sonnabend und am kommenden Dienstag um 20 Uhr sowie am Mittwoch nächster Woche um 19 Uhr zu sehen. Außerdem läuft der Film am Sonntag um 15 Uhr sowie am Freitag und Sonnabend um 17.30 Uhr. Am morgigen Freitag um 20 Uhr kann noch einmal „Lindenberg. Mach dein Ding!“ angeschaut werden (Strelitzius berichtete).