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Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Parteien, Stadtentwicklung, Wahlen
Die Mitglieder der CDU und ihre Kandidaten für die Stadtvertretung Neustrelitz (siehe Anhang unten) laden am morgigen Dienstag, den 21. Mai, um 16 Uhr, zu einem gemeinsamen Frühlingsspaziergang ein. Begleitet wird dieser vom Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg.
Der Weg führt vom Hafen zum Carolinenstift, über den Kreisel mit der Strelitzie zur Seestraße, an der Orangerie vorbei zum Schlossplatz. An einigen Haltepunkten gibt der Vorsitzende vom Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau, Ernst-August von der Wense, einen informativen Überblick über bisher Geschaffenes und Ideen für die Zukunft. Unterstützt wird er dabei vom Vorsitzenden der CDU-Stadtfraktion, Andreas Petters.
Auf dem Schlossplatz soll sich ausgetauscht werden über den aktuellen Planungsstand zur Bebauung und Nutzung des Schlossbergs. Gespannt werden dazu auch die Auskünfte zu möglichen Zukunftsperspektiven von Seiten des Bundes durch den Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg erwartet.
Die Beteiligten stellen sich gern den Fragen der Neustrelitzer und Altstrelitzer Spaziergänger. Es ist der Wunsch, miteinander ins Gespräch zu kommen zu Themen, die einen im Stadtgeschehen beschäftigen, um sie dann denen mit auf den Weg zu geben, die künftig ihre Arbeit in der Stadtvertretung aufnehmen werden.

Was war das Ergebnis des Rundgangs und warum wird darüber nicht auch kurz berichtet? Es hat wohl mit dem eher dürftigen Beitrag des Bundestagsabgeordneten Rehberg zu tun. Das war am Dienstag wohl eher nichts von diesem Herrn auf dem Schlossberg. Warum und wofür sollte man solche Leute überhaupt noch wählen? Über den Zulauf zu anderen Parteien braucht man sich so nicht zu wundern! Schöne Grüße an die CDU, das war keine Werbung in eigener Sache! Wenn man es schlecht machen will, dann macht man es genau so.
Wichtig war erst einmal, Politiker und Leute zusammenzubringen. Das ist ja der Sinn von Wahlkampfveranstaltungen. Der mündige Bürger kann sich eine Meinung bilden, was offenbar auch Ihnen gelungen ist. Meine Möglichkeiten einer Eigenberichterstattung sind bekanntermaßen begrenzt. Bitte künftig beim Kommentieren nicht mehr ein Pseudonym benutzen. Ich habe da wie berichtet ärgerliche Erfahrungen gemacht.