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logo_psvUnsere Regionalliga-Volleyballer vom PSV Neustrelitz Team Wesenberg haben es morgen in eigener Strelitzhalle mit dem  Niendorfer TSV aus Hamburg zu tun. Der Tabellenführer empfängt den Siebenten, von der Papierform her sollte es also eine klare Angelegenheit sein. Dies umso mehr, als ja die stimmgewaltige Fangemeinde des Gastgebers in der ganzen Liga gefürchtet ist und zu Recht als siebenter Mann auf dem Parkett angesehen wird. Und dann gibt es auch noch die brandneue, supermoderne Tonanlage des PSV, die mit Förderung angeschafft werden konnte und im Volleyballtempel Strelitzhalle installiert wurde…

Wie mir Coach Dirk Heß am Strelitzius-Telefon sagte, sei sein Team natürlich in der Favoritenrolle. „Aber genau das ist das Gefährliche. Wir dürfen die Niendorfer erst gar nicht ins Spiel kommen lassen, sondern müssen sie von Beginn an unter Druck setzen.“ So sei bekannt, dass die Hamburger einen gefürchteten Außenangreifer reaktiviert haben, der ihnen bereits zuletzt im Heimspiel gegen Neumünster zum 3:1-Sieg verholfen hat. Der müsse erst einmal entzaubert werden.

Was schwer genug wird. Heß, selbst gesundheitlich angeknockt, muss auf Stefan Rodewald, Oleg Komisarov und Carsten Hellwig verzichten. Auch hinter dem Einsatz von Patrick Scholz steht ein Fragezeichen. Dafür ist Ludwig Fentzahn zurück in der Mannschaft und soll morgen auch Einsatzzeit bekommen. „Für uns zählen nur drei Punkte“, machte Dirk Heß vor dem heutigen Abendtraining unmissverständlich klar.

Anpfiff morgen ist um 18.30 Uhr. Insider wissen, dass es sich in der Strelitzhalle immer lohnt, ein bisschen früher zu kommen.