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Zwei zehn- und elfjährige Jungen sind am Nachmittag des Neujahrstages in der Neubrandenburger Oststadt nach Zünden eines zuvor nicht explodierten Feuerwerkskörpers schwer verletzt worden. Der eine Junge verletzte sich durch den Böller an der Hand und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Berlin geflogen werden. Sein Freund erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde im Klinikum Neubrandenburg stationär aufgenommen.

Die genauen Umstände dieses Unglücks, bei dem weitere Kinder dabei waren, werden durch die Kriminalpolizei ermittelt. Die Polizei bittet alle Erwachsenen, vor allem Eltern, Kinder und Jugendliche vom Sammeln abgebrannter Feuerwerkskörper abzuhalten und auf die Gefahren im Umgang mit abgebrannten bzw. nicht gezündeten Feuerwerkskörpern hinzuweisen.