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Man kann ja nicht vorsichtig genug sein, haben sich Feuerwehrleute in Neubrandenburg gedacht. Sie waren heute Morgen zu einem Kochtopfbrand in die Rühlower Straße geeilt, nachdem ein Rauchmelder Alarm geschlagen hatte. In der Wohnung des 38-jährigen Bewohners fanden die Kameraden nach schnellem Einsatz dann ein an der Wand hängendes Gewehr vor und riefen deshalb die Polizei.

Die Beamten untersuchten die täuschend echt aussehende Dekoration und enttarnten die aus Spitzguss hergestellte Winchester schließlich als Attrappe. Es wird aber in diesem Zusammenhang von der Polizei daran erinnert, dass gemäß dem § 42a des Waffengesetzes das Führen auch solcher „Anscheinswaffen“ in der Öffentlichkeit streng reglementiert ist.