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Der Verkehr zwischen Klein Quassow und Wesenberg hat deutlich zugenommen. Das liegt an den syrischen Flüchtlingen, die eingangs und ausgangs der Straße untergebracht sind, Kontakt untereinander halten und natürlich auch einkaufen gehen. In dieser Woche hätte es den ersten Toten unter ihnen geben können, Anlass für mich, an dieser Stelle noch mal ein paar Worte zu verlieren.

Der Mann, offensichtlich ungeübt auf einem Fahrrad, fuhr bereits gegen 6 Uhr morgens in Schlängellinie durch das unbeleuchtete Waldstück zwischen beiden Orten. Unbeleuchtet auch sein Drahtesel, und die dunkle Kleidung tat ein Übriges. Mein Appell an die Betreuer, auf Verkehrssicherheit ihrer Schutzbefohlenen hinzuwirken. Es wäre tragisch, wenn ein Flüchtling aus Syrien endlich in Deutschland angekommen ist, um dann hier unter einem Auto zu enden.