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Mirows Stadtvertreter haben am Abend den Haushalt für das kommende Jahr auf den Weg gebracht. Unter großen Anstregungen ist es gelungen, ihn ausgeglichen zu gestalten. Allerdings werden  Grundsteuer A und B sowie die Gewerbesteuer angehoben. Das ist aber in allen Kommunen so, die mit ihren Hebesätzen bislang unter dem Landesdurchschnitt lagen oder noch liegen. Zuletzt war das unter anderem in Wesenberg der Fall (Strelitzius berichtete).

Auf der anderen Seite sind im Mirower Haushalt neben den Pflichtaufgaben auch wieder eine Reihe von Investitionen berücksichtigt worden. Darunter sind ein Rettungsboot für die Mirower Feuerwehr, das Löschfahrzeug für die Qualzower Kameraden, der Straßenbau auf der Schlossinsel, der amtsübergreifende Radwegbau im Bereich Schillersdorf und Granzow sowie die Turnhalle im Leussower Weg in Mirow. Außerdem sollen im Herrensteig am Mirower See Spielgeräte für die Kinder der Spaziergänger aufgestellt werden. Für alle diese Maßnahmen sind die finanziellen Eigenanteile verankert, um an die entsprechenden Fördersummen zu gelangen.

Mit Glühwein und Schmalzstullen haben sich die Abgeordneten in aller Sparsamkeit Richtung Weihnachten verabschiedet. Ortrud Poltier spendierte und schmierte die Brote und Bürgermeister Karlo Schmettau sorgte aus eigener Tasche für das Getränk.