Manuela Schwesig mit Ehemann Stefan (Mitte) bei der Polonaise.
Ein kleiner Nachtrag ist noch fällig: Es war ein besonderer Moment innerhalb des Neustrelitzer Theater- und Opernballs (Strelitzius berichtete) vor einer Woche: die Polonaise à la Hofball. Schließlich war ja die Gründung des Mecklenburg-Strelitzischen Hoftheaters am Ballabend immer wieder ein Thema. Auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hatte in ihrem Grußwort herzlich zu diesem besonderen Jubiläum gratuliert; und sparte überdies nicht mit Glückwünschen und Bekenntnissen zur TOG und zur Tanzkompanie. Wer wollte dies nicht gern hören?
Dr. Gunter Riechey, Geschäftsführer der Haveltourist GmbH & Co. KG, ist Von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit der Ehrennadel des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde Riechey für besondere Verdienste im Ehrenamt.
Manuela Schwesig und Andreas Butzki beantworteten Fragen und nahmen Anliegen entgegen.
Rund 130 Teilnehmer hat der heutige Kommunalpolitische Abend der SPD im Neustrelitzer Landeszentrum für Erneuerbare Energien (Leea) gefunden. Neben Ministerpräsidentin Manuela Schwesig war die komplette Ministerriege der Sozialdemokraten auf Landesebene vertreten. Außerdem nach Neustrelitz gereist zwei Staatssekretäre, Landtagspräsidentin Birgit Hesse und Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion.
Max Freiherr von Maltzahn hat mich auf eine von ihm initiierte Petition an die Landesmutter und die Landesregierung aufmerksam gemacht, die unter dem Titel „Frau Ministerpräsidentin Schwesig, lassen Sie das Landgestüt Redefin nicht sterben!“ steht. Die Petition trägt bislang knapp 2000 Unterschriften.
„Du bringst die Themen, wir die Pizza” lautet das Motto der Veranstaltung, zu der die Schülerinnen und Schüler aus der Müritzregion am Donnerstagnachmittag, 20. Februar, eingeladen sind. Bei „Pizza und Politik” haben junge Menschen in Waren die Möglichkeit, mit Politikern ins Gespräch zu kommen. Am 20. Februar macht Manuela Schwesig (SPD) im Zuge ihrer Mecklenburg-Vorpommern-Tour Station in der größten Stadt an der Müritz. Auch der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt (SPD) wird an diesem Nachmittag vor Ort sein. Im Schmetterlingshaus möchten sich die beiden Politiker bei einem Stück Pizza in ungezwungener Atmosphäre zu aktuellen Themen mit den jungen Menschen austauschen.
Johannes Arlt will wieder in den Bundestag einziehen.
Die Landesvorsitzende der SPD, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, kann aus gesundheitlichen Gründen den Wahlkampf-Termin mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt heute in Neustrelitz nicht wahrnehmen. Das hat das Büro von Johannes Arlt eben mitgeteilt. Stattdessen ist Christian Pegel, der stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Mecklenburg-Vorpommern und Innenminister von MV, zur Politischen Mittagspause (Strelitzius berichtete) vor Ort.
Politik braucht das direkte persönliche Gespräch. Besonders in unserer schnelllebigen Welt ist es wichtig, sich bewusst Zeit für einen offenen Austausch zu nehmen. Die Politische Mittagspause am 13. Februar mit Manuela Schwesig (SPD) und Johannes Arlt (SPD) bietet Raum und Gelegenheit, in entspannter und persönlicher Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Die Landesvorsitzende der SPD und Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig kommt in die Heimatstadt des Abgeordneten.
Am Donnerstag, den 13. Februar, laden die beiden Politiker in der Zeit von 11 bis 12.30 Uhr ins „Kornhus“, Strelitzer Straße 15 ein. Der Bürgerdialog bietet Anwohnern, Händlern und allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Pause im Café zu verbringen. Bei einem Gratis-Snack und einer Tasse Kaffee oder Tee kann jeder mit der Landesvorsitzenden und dem Bundestagsabgeordneten über Themen, die bewegen, diskutieren.
Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung, der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern und der Bundesagentur für Arbeit haben heute in Schwerin die Vereinbarung zum Aufbau einer Fachkräfte-Service-Zentrale unterzeichnet. Die Fachkräfte-Service-Zentrale soll zentraler Ansprechpartner für Unternehmen sein, die Fachkräfte oder auch Auszubildende aus Drittstaaten, also jenseits der EU, beschäftigen wollen. Sie richtet sich aber auch an Bürgerinnen und Bürger aus Drittstaaten, die eine Ausbildung aufnehmen oder mit abgeschlossener Qualifikation in Mecklenburg-Vorpommern arbeiten möchten sowie deren Familien.
Das Regionale Berufliche Bildungszentrum (RBB) mit Standorten in Waren und Malchin konnte diese Woche einen Förderbescheid in Höhe von rund 849.000 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ entgegennehmen. Zum Start des Schuljahres 2024/2025 wird mit diesen Geldern für die Auszubildenden in Waren ein digitales Kompetenzzentrum für Holztechnik eingerichtet.
Zur Übergabe des Zuwendungsbescheides an Landrat Heiko Kärger und Schulleiterin Birgit Köpnick, reiste die Ministerpräsidentin des Landes MV, Manuela Schwesig, persönlich an der Müritz an. Und dies mit großer Freude, wie sie erwähnte. Nicht nur, weil die Höhe der Förderung eine wirkliche Unterstützung für das neu geplante Objekt am Regionalzentrum darstellt. Sondern auch, um sich selbst ein Bild von der „Besten Schule Deutschlands“ zu machen. Neben vielen Auszeichnungen, die das RBB in den letzten Jahren erhalten hat, ist diese natürlich ein Meilenstein.
„Damit unsere Firmen marktfähig bleiben, müssen Fachkräfte so modern und praxisnah wie möglich ausgebildet werden.“, so Landrat Heiko Kärger. „Hier am RBB wird Zusammenarbeit zwischen der Bildungseinrichtung und auszubildenden Firmen wirklich gelebt. Und das ist sicher auch der Schlüssel zu diesen bisher erreichten Erfolgen des RBB.“
Andere Regionen Deutschlands sind massiv von Hochwasserereignissen und deren Auswirkungen betroffen. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Lage noch nicht bedrohlich, aber angespannt, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till Backhaus heute auf einer Pressekonferenz an der Elbe in Boizenburg, wo er sich gemeinsam mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ein Bild von der Lage machte.
„Wir beobachten mit großer Aufmerksamkeit die Wasserstandsentwicklung an unseren Fließgewässern, insbesondere an der Elbe. Aktuell können wir für unser Bundesland glücklicherweise sagen, dass es keine akute Gefahrensituation gibt. Die Pegel im Land weisen zwar zum Teil bereits erhöhte Wasserstände auf. Für uns ist in der Vorausschau aber immer wichtig, ob es zum Überschreiten von Alarmstufen an unseren Pegeln kommt und damit Aktivitäten der Hochwasserabwehr oder -bekämpfung eingeleitet werden müssen. Die Wettervorhersage für MV lässt nach aktuellem Kenntnisstand aber keinen weiteren deutlichen Anstieg der Wasserstände erwarten“, erklärte Backhaus. Bei der Einschätzung der Lage spielen die Wasserstandsvorhersagen der gemeinsamen Hochwassermeldezentrale der Flussgebietsgemeinschaft Elbe, deren Berechnungsmodelle ständig an die veränderten Fließbedingungen aufgrund von umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen angepasst werden, eine wichtige Rolle.