Auch in diesem Jahr findet der Internationale Bigband-Workshop für junge Musiker wieder in Neubrandenburg statt. Es nehmen neun Bigbands aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen sowie zwei Blasorchester und eine Bläserklasse eines Gymnasiums teil. Die Veranstaltung vom 1. bis zum 3. März steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Silvio Witt und wird in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Neubrandenburg durchgeführt.
Der Workshop wird vom Berliner Komponisten, Musiker und Arrangeur Rolf von Nordenskjöld geleitet. An seiner Seite stehen international renommierte Jazzmusiker und Bandleader, welche die gesamte Bandbreite der in einer Bigband vertretenen Instrumente abdecken und reihum die teilnehmenden Bigbands anleiten werden. Alle Dozenten sind auch beim Abschlusskonzert am Sonntag um 15 Uhr in der Mensa der Hochschule Neubrandenburg zu erleben.
Mit einer Beschlussvorlage für die Neubrandenburger Stadtvertretersitzung am 22. Februar, die ich unten anhänge, drückt die CDU/FDP-Fraktion „nicht nur unser Unverständnis über die Hochschule Neubrandenburg und das Finanzministerium aus, sondern stehen auch klar zu einem schnellen Neubau der Grundschule West an dem Standort“, so der Fraktionsvorsitzende Björn Bromberger.
Geplant ist, dass die Grundschule West nördlich des jetzigen Standorts neu errichtet wird. Da ein Teil des Grundstücks nicht im städtischen Besitz ist, hat die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg mit der Hochschule Neubrandenburg und dem Finanzministerium über den Grundstückskauf verhandelt (Strelitzius berichtete). Die Beratungen in den Ausschüssen der Stadtvertretung zeigten, dass es wenig Verständnis für die ablehnende Haltung der Hochschule und des Finanzministeriums Mecklenburg-Vorpommerns gab.
Ziel der Beschlussvorlage ist es, dass die Hochschule Neubrandenburg und das Finanzministerium ihre Haltung überdenken und dem Verkauf des Grundstücks doch noch zustimmen. Klar ist, dass durch die Ablehnung Mehrkosten von mehreren Millionen Euro entstehen und das ganze Projekt in großen zeitlichen Verzug gerät. Dies ist für die CDU/FDP-Fraktion nicht akzeptabel. „Wir wollen ein klares Bekenntnis der Stadtvertretung für den Neubau der Grundschule West und laden alle ein, sich diesem Bekenntnis für moderne Lernbedingungen anzuschließen“, so Bromberger weiter.
Um den steigenden Schülerzahlen Rechnung zu tragen, soll die Neubrandenburger Grundschule West „Am See“ nahe der Rostocker Straße ausgebaut werden. Dafür muss die Stadt ein Grundstück der benachbarten Hochschule Neubrandenburg erwerben, die diesbezüglichen Verhandlungen laufen seit mehreren Monaten und fanden bisher keine Einigung. Damit rückt die Realisierung der dringend notwendigen Erweiterung der Schulkapazitäten in weite Ferne.
Steven Giermann, Vorsitzender des Ausschusses für Generationen, Bildung und Sport der Neubrandenburger Stadtvertretung: „Mit der Haltung der Hochschule stellt der Senat und das Rektorat die Bedeutung einer kaum genutzten Wiese über die Zukunftschancen der Kinder in Neubrandenburg.“
Oberbürgermeister Silvio Witt: „Im Sinne der Kinder sollte die ablehnende Stellungnahme der Hochschule noch einmal überdacht werden. Wir haben gute Alternativen aufgezeigt, die die Hochschule annehmen sollte. Darüber müssen wir dringend erneut verhandeln.“
Hintergrund
Die Grundschule West „Am See“ ist sehr beliebt und verzeichnet seit Jahren wachsende Schülerzahlen. Ab dem kommenden Schuljahr wird die Schule um einen weiteren Zug, mit dann vier ersten Klassen, erweitert. Damit geht auch ein wachsender Raumbedarf einher. Zugleich sieht sich die Schule damit konfrontiert, dass das Bestandsgebäude stark sanierungsbedürftig ist. Im Ergebnis ist eine Sanierung bzw. ein Neubau der Grundschule West unabdingbar.
Nach intensiver Prüfung verschiedener Varianten kam der Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zu dem Ergebnis, dass die wirtschaftlichste Variante ein Neubau der Grundschule am jetzigen Standort im Dückerweg 2 bei einer gleichzeitigen Weiternutzung des Bestandsgebäudes während der Bauphase ist.
Dafür muss die Stadt Neubrandenburg eine angrenzende Fläche, die sogenannte „Vermesserwiese“, der Hochschule erwerben. Die politische Rückendeckung erhielt die Vorzugsvariante durch den entsprechenden Beschluss der Stadtvertretung im September 2023.
Die fünf angehenden Bildungsfachkräfte werden im Anschluss an ihre Qualifizierung an der Hochschule für zwei Jahre beschäftigt. Foto: Winnie Schwarz
Seit 2021 werden im Projekt „Inklusive Bildung M-V“ an der Hochschule Neubrandenburg Menschen mit Beeinträchtigungen zu Bildungsfachkräften qualifiziert. Ziel ist es, dass diese zukünftig Hochschulangehörigen sowie Mitarbeitenden in Wirtschaft und Verwaltung die speziellen Anforderungen von Menschen mit Behinderungen vermitteln. Über eine Weiterführung und -finanzierung des Projekts wurde nun entschieden.
Die Qualifizierung der fünf Bildungsfachkräfte wird planmäßig Ende Juli 2024 abgeschlossen sein. Zwischen dem Wissenschafts-, dem Sozialministerium und der Hochschule ist eine Einigung erzielt worden. Im Anschluss an die Qualifizierung soll die Beschäftigung der ausgebildeten Teilnehmer*innen an der Hochschule in den Jahren 2024 und 2025 abgesichert sein. Über die Fortführung des Projekts nach 2025 wird noch diskutiert. 30 Prozent der Kosten für die Bildungsfachkräfte sowie eine Betreuungsperson trägt das Wissenschaftsministerium in Kooperation mit den Hochschulen. Das Sozialministerium übernimmt weitere 30 Prozent, die restlichen 40 Prozent werden aus dem Landeshaushalt finanziert.
Am Montag, den 25. September, hat Oberbürgermeister Silvio Witt im Rahmen der feierlichen Immatrikulation der Hochschule Neubrandenburg traditionell die besten Abschlussarbeiten mit thematischem Bezug zu Neubrandenburg ausgezeichnet. Dieses Jahr wurden gleich zwei Preisträgerinnen geehrt, die sich mit Ihren jeweiligen Abschlussarbeiten ganz gezielt für eine zukunftsfähige Ausgestaltung einer grünen Vier-Tore-Stadt einsetzen.
Anpassungsfähigkeit von Städten an den Klimawandel
Aufgrund der fortschreitenden weltweiten Urbanisierung entscheidet sich vor allem in den Städten, wie Menschen zukünftig leben werden. Dabei wird Lebensqualität stark mit dem Ausbau der sogenannten „grünen Infrastruktur“ verbunden, was die städtische Infrastruktur vor große Herausforderungen stellt.
Caroline Bützow erhielt aus den Händen von Silvio Witt einen der beiden Förderpreise.
In ihrer Masterarbeit „Wie können sich Städte und Gemeinden an die Folgen des Klimawandels anpassen?“ widmet sich Caroline Bützow genau den Herausforderungen, mit denen sich auch Neubrandenburg konfrontiert sieht. In ihrer Arbeit gibt Bützow einen Überblick über die Herausforderungen, die Neubrandenburg im Zuge des Klimawandels hat – gerade im Hinblick darauf, dass im urbanen Raum viele Nutzungsansprüche auf einem sehr begrenzten Flächenangebot aufgeteilt werden müssen. Zugleich zeigt sie Möglichkeiten auf, wie die Folgen von Extremereignissen in den Bereichen Hitze und Dürre sowie Extremniederschläge und Stürme minimiert werden können.
Dafür gab es den mit 500 Euro dotierten zweiten Preis sowie ein plattdeutsches Ortseingangsschild „Niegenbramborg“ in Kleinformat und die Festadorantin aus den Händen von Oberbürgermeister Witt.
Fahrradfreundliche Verkehrskonzepte für Neubrandenburg
Der mit 750 Euro dotierte erste Preis ging an Svea Reimer für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Fahrradfreundliche Verkehrskonzepte für Neubrandenburg anhand exemplarischer Straßentypologien“. Darin beleuchtet Reimer die aktuelle Fahrradsituation in der Vier-Tore-Stadt und legt Möglichkeiten zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur dar.
Anhand von drei verschiedenen Straßenkonzepten analysiert die Arbeit, wie die Stadt das Radfahren in Neubrandenburg sicherer und attraktiver gestalten kann. Mit einem Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur werden dabei nicht nur mehr Möglichkeiten für die Einwohnerinnen und Einwohner geschaffen, sondern auch Angebote für den Tourismus sowie Pendler realisiert.
Festlicher Rahmen der Immatrikulationsfeier
Mehrere hundert Gäste, darunter Erstsemester mit Familien und Freunden aber auch Vertreterinnen und Vertreter anderer Hochschulen des Landes sowie Lehrende, Alumni und Freunde und Förderer der Hochschule kamen in der Konzertkirche zusammen.
Im Anschluss an die Festveranstaltung schenkte Oberbürgermeister Witt gemeinsam mit dem studentischen Prorektor Marc Milzow vor der Konzertkirche das hochschuleigene „Campus Bräu“ für die anwesenden Studenten und Gäste aus.
Vier der insgesamt sieben frisch gebackenen Dorfmoderator:innen und Kursleiter Johann Kaether (Mitte). Foto. Jens Habeck
Sieben engagierte Menschen aus Cammin, Petersdorf, Rossow und Woggersin haben im Juni den Fortbildungskurs „Dorfmoderation“ an der Hochschule Neubrandenburg erfolgreich abgeschlossen. Am 24. Juni überreichte Projektkoordinator Johann Kaether die Teilnahmebescheinigungen. Unter dem Motto „Küss dein Dorf wach“ haben die sieben Ehrenamtlichen wichtige theoretische und praktische Themen im Kurs kennengelernt und vertieft, wie beispielweise Grundlagen der Kommunikation und Moderation, nützliche Informationen über das Ehrenamt, Projektmanagement, Netzwerken oder Fördermöglichkeiten. Zudem wurden ihnen an praktischen Beispielen verschiedenste Felder der Dorfentwicklung aufgezeigt. Der Fortbildungskurs wurde mit Mitteln aus dem Forum Ländliche Entwicklung und Demografie (FORUM MV) unterstützt.
Vielfältige Projektideen
Ziel war es auch, die zukünftigen Dorfmoderator*innen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen bestmöglich zu unterstützen. Und die Ideen haben eine spannende Bandbreite: Sie reichen zum Beispiel von einer Filmdokumentation und Dorfschmuck im Rahmen der 700-Jahr-Feier in Rossow, über eine Veranstaltungsreihe für Familien mit Kindern in Woggersin bis hin zur Stärkung der Identifikation und Kommunikation untereinander in der Gemeinde Fünfseen. Hier wurde unter dem Motto „Wandern verbindet“ ein Förderantrag für einen gemeinsam umzusetzenden Rundwanderweg gestellt.
Positives Fazit
Manfred Füting, ein Teilnehmer aus Petersdorf, zieht stellvertretend für die Gruppe ein positives Fazit des Kurses und betont, dass die Module des Kurses das notwendige Handwerkszeug zur Professionalisierung des bürgerschaftlichen Engagements vermitteln. Er hebt besonders die praktische Ausrichtung hervor, denn er und die anderen Teilnehmer*innen konnten zu fast allen dargebotenen Themen Beispiele aus der eigenen Erfahrung beisteuern. „Deshalb sind wir sehr ermutigt, dass das Erlernte sich gut in unserer Praxis des Ehrenamts umsetzen lässt. Insgesamt war der Kurs ‚Dorfmoderation‘ eine Bereicherung für uns Teilnehmer. Unser persönliches Netzwerk ist dadurch erweitert worden und wir sind alle mit dem guten Vorsatz aus dem Kurs gegangen, dass wir das nachhalten werden“, schließt Manfred Füting sein persönliches Fazit ab.
Was sind Dorfmoderator*innen?
Dorfmoderator*innen nehmen also eine wichtige Rolle ein. Doch wer sind sie eigentlich und welche Aufgaben übernehmen sie? Dabei handelt es sich um Menschen, die freiwillig ihre Gemeinde oder ihr Dorf lebendig gestalten und weiterentwickeln möchten. Dafür bauen sie Netzwerke auf, initiieren und führen verschiedene Projekte durch oder organisieren Aktivitäten – alles mit dem Bestreben, die Gemeinde oder das Dorf attraktiver und zukunftsfähiger zu gestalten und für die nächsten Generationen zu erhalten.
Thematisch sind ihnen dabei keine Grenzen gesetzt. Egal ob Dorfentwicklung, Klimaschutz oder Digitalisierung, die Dorfmoderator*innen können sich in den verschiedensten Bereichen einbringen und qualifizieren.
Sie haben auch Lust auf ganz viel Wissen zu Fördermitteln und Fundraising, Kommunalpolitik, Aktivierungsmethoden und vielem mehr? Sie möchten etwas anpacken in Ihrem Dorf und benötigen das Handwerkszeug dazu? Der nächste Kurs startet Anfang September und es sind noch Plätze verfügbar. Alle Informationen zur Anmeldung: www.hs-nb.de/dorfmoderation
Die Hochschule Neubrandenburg (HS NB) fordert Bewohnerinnen und Bewohner des ländlichen Raums in MV erneut auf: „Küss Dein Dorf wach! Werde Dorfmoderator*in“. Die Unterstützung des Forum MV ermöglicht es der Bildungsstätte, einen weiteren Durchgang der Dorfmoderations-Fortbildung anzubieten. Der ursprünglich für Oktober 2022 vorgesehene Fortbildungskurs startet nun am 24./25. Februar 2023. Mit dem Kurs erhalten Interessierte, die sich für eine lebendige Entwicklung ihres Dorfes engagieren, die Möglichkeit alle notwendigen Grundlagen zu erlernen, um im eigenen Dorf kleine wie große Projekte umzusetzen. Die Bewerbung dafür ist für Kurzentschlossene noch bis zum 18. Februar auf der Internetseite www.hs-nb.de/dorfmoderation möglich. Ein weiterer Kurs ist ab September 2023 geplant. Hierfür kann bereits jetzt das Interesse hinterlegt werden.
Für angehende Dorfmoderatoren*innen geht es in erster Linie darum, sich in der Gemeinde zu vernetzen, um gemeinsame Vorhaben oder Aktivitäten mit und für die Dorfgemeinschaft umzusetzen. Sie sollten zum Ziel haben, das eigene Dorf zukunftsfähig und vor allem lebendig zu halten. Die Fortbildung besteht aus fünf Modulen, die an der Hochschule Neubrandenburg stattfinden. Dazu kommt eine Exkursion zu Dörfern in MV, in denen bereits Dorfmoderator*innen wirken.
Fünf Jahre lang konnten Forscherinnen und Forscher der Hochschule Neubrandenburg die Gegend zwischen Lieps und Havelquelle, zwischen Nonnenbach im Osten und Havel im Westen, untersuchen. Ihr Forschungsprojekt unter dem Dach der Hochschule Neubrandenburg hatte den Titel „Reallabor Landschaft“. Es ging dem Team darin darum, den Landschafts- und Landnutzungswandel in der Zeit zwischen dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und heute nachzuvollziehen und sichtbar zu machen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt endete am 31. Dezember 2022. Rechtzeitig zum Ende des Forschungsprojektes und druckfrisch erschien nun das Buch „Zwischen Lieps und Havelquelle – Zeugnisse des Landschaftswandels„.
Im Begleittext zu diesem Band heißt es: „Es sind häufig die vermeintlich unscheinbaren Zeugnisse der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung wie Wüstungen, Reste von Mühlen oder Teersiedereien, Eiskeller, Sand- und Kopfsteinpflasterwege, Gedenk- und Grenzsteine, Mergelgruben, Lesesteinwälle oder Kopfbäume, die Landschaften ihr Gesicht geben. Jeden Tag verschwinden solche Zeugnisse einstigen Wirtschaftens und Lebens durch Verkehrswegebau, Siedlungserweiterungen, in Folge von Flurbereinigungen oder einfach aufgrund fortschreitenden Verfalls.“
Unter dem Titel „Frauen Leben Freiheit“ findet am kommenden Mittwoch, den 30. November, im Haus 1, Hörsaal 2, der Hochschule Neubrandenburg eine Informationsveranstaltung zur Gesxhichte des Iran und zur aktuellen Situation im Land statt. Eingeladen wird im Rahmen des HiRegion– Teilvorhabens „Dialog Hochschule – Gesellschaft: Migration“ gemeinsam mit „genres – Gesellschaft für nachhaltige Regionalentwicklung und Strukturforschung“.
Wie können wir mit kleinen Weichenstellungen unseren Planeten retten? Warum brauchen wir die Energiewende und eine regenerative Landwirtschaft? Wie müssen wir Wirtschaft neu denken? Dr. Petra Künkel, Mitglied des Vorstandes des Club of Rome und Gründerin des Collective Leadership Institutes in Potsdam stellt am 30. November um 18 Uhr im Hörsaal 5, Haus 2 der Hochschule Neubrandenburg den Bericht des Club of Rome „Earth for All“ vor und gibt Einblicke in die Entwicklung der Ergebnisse. Dazu lädt die ForFuture-Gruppe der Hochschule Neubrandenburg alle Interessierten herzlich ein. Der Eintritt ist kostenfrei.
Der aktuelle Bericht an den Club of Rome liefert eine politische Gebrauchsanweisung für fünf wesentliche Handlungsfelder, in denen mit vergleichbar kleinen Weichenstellungen große Veränderungen erreicht werden können. Diese wirken gegen die Armut im globalen Süden, gegen grassierende Ungleichheit, für eine regenerative und naturverträgliche Landwirtschaft, für eine umfassende Energiewende und für die Gleichstellung der Frauen. Bereits 1972 erschütterte ein Buch die Fortschrittsgläubigkeit der Welt: „Die Grenzen des Wachstums“.