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Schlagwort-Archiv: Gedenken

Neustrelitzer Stadtpräsident am 8. Mai: Nie vergessen, wohin Hass, Hetze und undemokratisches Verhalten führen können

08 Donnerstag Mai 2025

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Gedenken, Kriegsende, Mahnmal, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Odebrecht, Tag der Befreiung

Der Neustrelitzer Stadtpräsident Max Odebrecht hat bei der heutigen Gedenkveranstaltung aus Anlass des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren und der Befreiung vom Faschismus dazu aufgefordert, die Erinnerung wachzuhalten. „Nicht aus Schuld, denn schuldig fühlen muss sich heute niemand mehr, sondern aus Verantwortung. Verantwortung gegenüber den Opfern, aber auch gegenüber unserer Demokratie. Denn wir dürfen nie vergessen wohin Hass, Hetze und undemokratisches Verhalten führen können“, sagte Odebrecht am Mahnmal in der Marienstraße.

„Ich stehe heute hier vor Ihnen als Stadtpräsident, aber vor allem als junger Mensch. Wir sind eine Generation, die wie auch die meiner Eltern und in vielen Fällen sogar die unserer Großeltern, den Krieg nur aus Geschichtsbüchern kennt. Jeder von uns hat ein Leben, ein einziges, das für uns unendlich kostbar ist. Ein Leben voller Träume, Wünsche, Hoffnungen, Ängste, voller Familie und Freunde. Über 60 Millionen solcher einzelnen Leben wurden durch den Zweiten Weltkrieg ausgelöscht“, blickte der Stadtpräsident zurück. „60 Millionen Menschen, jeder mit einer eigenen Geschichte. Jeder mit einem Leben, das genauso wertvoll war wie Ihres und meines. Ich glaube, wir alle können kaum erfassen, was diese Zahl wirklich bedeutet.“ Max Odebrecht dankte allen bei der Veranstaltung Anwesenden für das Zeichen, das sie heute in Neustrelitz gesetzt haben.

Der Stadtpräsident und Nico Ruhmer, 2. Stellvertreter des Bürgermeisters, legten für die Stadt am Mahnmal Blumen nieder. Matthias Horn vom Landestheater Neustrelitz trug Auszüge aus der historischen Rede von Bundespräsident Richard von Weizsäcker vom 8. Mai 1985 vor.

Wesenberger gedenken des Kriegsendes vor 80 Jahren und der Befreiung vom Faschismus

07 Mittwoch Mai 2025

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Gedenken, Kriegsende, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Sowjetisches Ehrenmal, Tag der Befreiung, Wesenberg

Am morgigen 8. Mai um 14.30 Uhr gibt es zur Erinnerung an das Kriegsende/den Tag der Befreiung vom Faschismus vor 80 Jahren eine kleine Gedenkfeier am Sowjetischen Ehrenmal in Wesenberg (Bahnhofstraße, Ecke Straße nach Zwenzow). Sie wird organisiert von Elke Peters (DIE LINKE). Bürgermeister Steffen Rißmann hält eine kurze Ansprache. Gern kommen und weitersagen!

GRÜNE setzen sich in Neubrandenburg weiter für eine würdige Form des Gedenkens an das DDR-Unrecht ein

29 Mittwoch Jan. 2025

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Bündnis 90/Die Grünen, Gedenken, Kirchhefer, Krüger, Lindenberg, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Opfer, Stasi

Dr. Marco Nase (links) und Ole Krüger im Gespräch. Foto: Grüne MSE

Die Schließung der Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg auf dem Lindenberg zum Jahresende 2018 hat den Anlass gegeben für eine aus Sicht der Grünen lange überfällige Diskussion: Wie kann die ehemalige Bezirksstadt Neubrandenburg an das DDR-Unrecht erinnern und der Opfer dieses Unrechts würdig gedenken? Der Gebäudekomplex der JVA Neubrandenburg wurde 1987 als Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR in Betrieb genommen. „Deshalb liegt es auf der Hand, dass ein wie auch immer gestalteter Gedenk- und Erinnerungsort seinen Platz im Bereich der ehemaligen Justizvollzugsanstalt hat“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bedarf an weiterem Austausch

In bisher vier Foren wurde die Frage der Gedenkarbeit zum DDR-Unrecht aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und es sei deutlich geworden dass viel Bedarf am weiteren Austausch besteht. Um dieser Diskussion ausreichend Raum zu verschaffen, hat die Stadtvertretung Neubrandung auf Initiative der grünen Fraktion Ende 2022 ein fünfjähriges Moratorium für das Gelände der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt beschlossen. Bis 2027 wird nun der Prozess der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Areals und zu Perspektiven des Gedenkens fortgesetzt – unter Beteiligung von Opferverbänden, Initiativen der Geschichtsarbeit, der Stadtverwaltung und nicht zuletzt der Stadtvertretung. Ziel dieses Prozesses ist es, in diesem Zeitraum ein sachgerechtes und würdiges Gedenkkonzept für das Gelände der ehemaligen Haftanstalt und der Opfer des DDR-Unrechts in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zu erarbeiten.

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Neubrandenburg gedenkt der Opfer des Anschlags von Magdeburg

21 Samstag Dez. 2024

Posted by Strelitzius in Bürger

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Schlagwörter

Anschlag, Gedenken, Magdeburg, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Opfer, Rathaus

Liebe Neubrandenburger,

Der feige Anschlag in Magdeburg am 20. Dezember, bei dem wieder Menschen ihr Leben lassen mussten, hat unser ganzes Land tief getroffen. Kommt zahlreich heute um 16 Uhr vor dem Rathaus zusammen. Bringt gern Blumen und Kerzen mit.

Markus Rahmsdorf

Verwaiste Eltern und Familien gedenken in Neubrandenburg verstorbener Kinder

09 Montag Dez. 2024

Posted by Strelitzius in Leben

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Familien, Gedenken, Kinder, Klinikum, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, St. Michael, Tod

In Neubrandenburg findet am Donnerstag, den 12. Dezember, um 18 Uhr im Begegnungszentrum der Kirchengemeinde St. Michael in der Straußstraße 10 a eine Gedenkandacht für verstorbene Kinder statt. Die Krankenhausseelsorge des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums organisiert die Andacht mit Unterstützung der Kirchengemeinde. Eingeladen sind Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte, die ein Kind – gleich wann und welchen Alters – verloren haben.

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Volkstrauertag: Neubrandenburg gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt

14 Donnerstag Nov. 2024

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Gedenken, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Volkstrauertag

Der Volkstrauertag fällt in diesem Jahr auf Sonntag, 17. November. Bundesweit finden in zahlreichen Orten größere und kleinere Gedenkveranstaltungen statt. Ursprünglich als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs ins Leben gerufen, dient der Volkstrauertag heute als Gelegenheit zum Innehalten für die Opfer von Krieg und Gewalt überall auf der Welt. 

Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg gedenkt mit diesen Veranstaltungen:

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Mirower reinigen Stolpersteine im Gedenken an die Verfolgung jüdischer Mitbürger

08 Freitag Nov. 2024

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Gedenken, Juden, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pogromnacht, Verfolgung

Morgen, am 9. November, werden in Mirow wieder die Stolpersteine im Gedenken an die Familie Rosenberg gereinigt. Um 12 Uhr wird in Mirow in der Mühlenstraße/Ecke Schlossstraße an die Geschehnisse der Pogromnacht 1938 und die Verfolgung jüdischer Einwohner Mirows erinnert werden. 

„Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.“ Max Mannheimer (Shoa-Überlebender, 1920-2016)

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Neubrandenburg gedenkt am Synagogenplatz der Pogromopfer vom 9. November 1938

06 Mittwoch Nov. 2024

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Gedenken, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Pogrom

Am 9. November 1938 brannten Synagogen – die Nationalsozialisten gingen zur offenen Gewalt gegen Jüdinnen und Juden über. An dieses Unrecht erinnert die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg jährlich in einer Gedenkveranstaltung. Dazu wird am kommenden Sonnabend, den 9. November, um 11 Uhr, am Synagogenplatz in der Poststraße eingeladen.

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Pogrom vom 9. November 1938: Rheinsberger Friedensrunde lädt zum Erinnern ein

05 Dienstag Nov. 2024

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Brandenburg, Friedensrunde, Gedenken, Jahrestag, Pogrom, Rheinsberg, Spaziergang, Stolpersteine

Wie jedes Jahr lädt die Rheinsberger Friedensrunde auch diesmal zum Erinnern an den Pogrom vom 9. November 1938 ein, mit einem Gedenkspaziergang zu den Stolpersteinen in Rheinsberg. Da am 9. November dieses Jahr die Lange Nacht der Künste in Rheinsberg stattfindet, wird auf den nächsten Tag ausgewichen, also Sonntag, den 10. November. Um 17 Uhr ist Treffpunkt vor dem Gebäude Schlossstr. 9 (Stolperstein für Ida Hirschfeld). „Dort erinnern wir mit einer kurzen Rede an Frau Hirschfeld und legen Blumen ab“, schreibt mir Jane Zahn.

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Gedenkandacht in Mirow für die verstorbenen Mitglieder der Großherzoglichen Familie von Mecklenburg-Strelitz

20 Dienstag Aug. 2024

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Gedenken, Großherzogliche Familie, Johanniterkirche, Mecklenburg-Strelitz, Mirow

Wie jedes Jahr findet gegen Ende August eine Gedenkandacht für die verstorbenen Mitglieder der Großherzoglichen Familie von Mecklenburg-Strelitz statt. Besondere Beachtung und Würdigung soll in diesem Jahr der in Mirow beigesetzte Herzog Georg August zu Mecklenburg-Strelitz (1824 Neustrelitz -1876 St. Petersburg) finden. In diesem Jahr jährte sich sein Geburtstag zum 200. Mal. Sein Wirken ist geprägt von seiner Tätigkeit als Kaiserlich-Russischer General und Generaladjutant des Zaren in St. Petersburg. Er ist der Begründer der heute lebenden Linie des Hauses Mecklenburg-Strelitz.

Die Veranstaltung beginnt am Samstag, den 24. August, um 10.30 Uhr an bzw. in der Johanniterkirche auf der Schlossinsel Mirow. Sie wird als ökumenische Andacht gefeiert. In diesem Jahr wird wieder das Oberhaupt des Hauses, Herzog Georg Borwin zu Mecklenburg, in Mirow erwartet. Jeder ist herzlich zur Teilnahme eingeladen.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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