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Gedenken, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Pogrom

Am 9. November 1938 brannten Synagogen – die Nationalsozialisten gingen zur offenen Gewalt gegen Jüdinnen und Juden über. An dieses Unrecht erinnert die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg jährlich in einer Gedenkveranstaltung. Dazu wird am kommenden Sonnabend, den 9. November, um 11 Uhr, am Synagogenplatz in der Poststraße eingeladen.
Stadtpräsident Thomas Gesswein wird die Gedenkrede halten und gemeinsam mit Oberbürgermeister Silvio Witt einen Kranz niederlegen.