Das Bürgerbüro der Residenzstadt Neustrelitz im Rathaus, Markt 1, ist vom 20.09.2023 bis 27.09.2023 und am 04.10.2023 wegen Programmumstellungen geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden für geplante Antragstellungen und andere Anliegen gebeten, diese Zeiten frühzeitig zu berücksichtigen.
Fragen zu Bearbeitungszeiten können unter buergerbuero@neustrelitz.de sowie unter den Rufnummern 03981 4534-212, -213, -214, -215, -216 gestellt werden.
Am kommenden Donnerstag, den 14. September, werden gegen 11 Uhr wieder überall Handys laut auftönen. Zum dritten Mal seit seiner Einführung im Jahr 2020 schickt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) einen Warntext an alle Multiplikatoren des Modularen Warnsystems (MoWaS) des Bundes, zum Beispiel Rundfunksender und App-Server. Von dort aus wird die Probewarnung dann zeitversetzt an Warnmittel wie Fernseher, Radios und Smartphones versendet. Dort können die Bürgerinnen und Bürger die Warnung dann lesen oder hören. Parallel können auf Ebene der Länder, in den teilnehmenden Landkreisen und Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel wie Lautsprecherwagen oder Sirenen ausgelöst werden. Gegen 11.45 Uhr erfolgt eine Entwarnung über die Warnmittel und Endgeräte, über welche zuvor die Warnung versendet wurde.
Der bundesweite Warntag dient der Erprobung der Warnsysteme. Das Bundesamt weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich lediglich um eine Probewarnung handelt und keine Gefahr besteht.
Weiter Informationen gibt es auch auf der Homepage des BBK unter www.warnung.bund.de.
Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Stadt Neubrandenburg“ lädt die Stadtverwaltung am kommenden Montag, den 11. September, von 18 bis 20 Uhr, in das Haus der Kultur und Bildung (Großer Seminarraum, Eingang über die Bibliothek) zur 1. Bürgerveranstaltung ein, um die Ideen, Anregungen und Visionen der Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger für die Zukunft die Vier-Tore-Stadt anzuhören und zu erörtern.
Die Veranstaltung ist ein wichtiger Schritt zur Erstellung und Weiterentwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) von Neubrandenburg. Im Fokus stehen die zentralen Fragen zum künftigen Stadtbild: Wie wollen wir in Neubrandenburg im Jahr 2035 leben, arbeiten und wohnen? Wie stellen wir uns das Neubrandenburg der Zukunft vor? Welche Herausforderungen bei den Themen Wohnen, öffentlicher Raum, Verkehr, Kultur, Soziales, Stadtgrün und vieles mehr müssen wir angehen? Diese und weitere Fragen sollen gemeinsam und unter Beteiligung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger erörtert werden.
Für die Veranstaltung muss es kein bestimmtes Vorwissen geben – wer in Neubrandenburg lebt, sich für die Vier-Tore-Stadt interessiert und an der weiteren Entwicklung Neubrandenburgs mitwirken möchten, ist herzlich willkommen.
Für inhaltliche Rückfragen stehen Frau Julia Manthe (Abteilung Wirtschaft, Stadtentwicklung und Wohnen der Stadtverwaltung, E-Mail: stadtentwicklung@neubrandenburg.de, Tel.: 0395 5552129;) sowie Frau Marie-Fleur Brandes (complan Kommunalberatung GmbH, E-Mail: marie-fleur.brandes@complangmbh.de, Tel.: 0331 2015122) zur Verfügung. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) warnen vor unseriösen „Beratern“. Derzeit melden sich vermehrt Kunden, die von Haustürgeschäften berichten. Dabei klingeln fremde Personen direkt bei den Kunden und geben sich als Mitarbeiter von neu.sw oder anderen Energiedienstleistern aus. Sie versuchen durch Gespräche an Kundendaten zu kommen und direkt vor Ort Verträge zu schließen.
Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass neu.sw Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundsätzlich keine Haustürgeschäfte machen. Besuche werden vorher angekündigt. Bei Unsicherheiten können sich betroffene Kunden jederzeit an den neu.sw Kundenservice wenden. Das Team ist für unter 0395 3500-999, kundenservice@neu-sw.de oder persönlich im Kundenbüro im Marien-Carré am Marktplatz erreichbar.
Den Aktivisten, die seit Jahren für die Wiedererrichtung des Neustrelitzer Schlossturms als „Leuchtturm für Demokratie“ kämpfen, reißt allmählich der Geduldsfaden. Bei dem ambitionierten Projekt gibt es seitens der Verantwortungsträger bei Stadt und Land jede Menge Ausreden, aber keine Fortschritte zu verzeichnen. Und die Rahmenbedingungen werden nicht besser. Jetzt wurde ein parteiunabhängiger Einwohnerantrag gemäß Kommunalverfassung angeschoben, zu dessen Untermauerung Unterschriften gesammelt werden.
Beantragt werden soll, dass die Stadtvertretung beschließt, den Schlossturm zum „Leuchtturm für Demokratie“ zu entwickeln. Prinzipiell wird dort die demokratische Entwicklung von Mecklenburg-Strelitz vom 18. Jahrhundert bis heute betrachtet. Der Bürgermeister wird verpflichtet, zu jeder Stadtvertretersitzung über den Sachstand „Schlossturm Neustrelitz“ zu berichten. Im Anhang zum Ausdrucken der Einwohnerantrag nebst Unterschriftenliste und das Nutzungskonzept für den „Leuchtturm für Demokratie“.
Die Sommerpause ist beendet, die monatlichen Demos für die Umgehungsstraße Mirow mit halbstündiger Sperrung der B198 starten wieder. Am kommenden Donnerstag, 31. August, um 18 Uhr, informiert der Vorstand der Bürgerinitiative in der Schlosskurve zum aktuellen Sachstand. Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts zum Bauabschnitt Süd steht allerdings noch immer aus.
In der Feldberger Seenlandschaft hat sich ein Bürgerforum gegründet. Es handelt sich um eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde aus verschiedenen Bereichen von Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Naturschutz. Das Bürgerforum Feldberger Seenlandschaft ist offen für alle Interessierten und wird unterstützt von lokalen Vereinen und Gemeindevertretern. Als Gesprächsformat werden regelmäßig Veranstaltungen dem Austausch zu lokalen Themen dienen. Parteiunabhängig geht es um ein konstruktives Miteinander und die Stärkung der Bürgerbeteiligung. Ziel ist dabei die Unterstützung der kommunalen Entwicklung.
Die erste Veranstaltung am 1. September um 17 Uhr im Gemeindetreff, Amtswerder 46, wird sich mit Möglichkeiten befassen, als Bürgerinnen und Bürger neue Energiekonzepte mitzugestalten. Freiflächensolaranlagen können die Gemeinde finanziell stärken. Bürgerbeteiligung für die Entwicklung von Standortkriterien ist möglich. Zudem können Bürger potenziell auch über Energiegenossenschaften von Stromkonsumenten zu Stromproduzenten werden.
Die eingeladene Referentin ist ehemalige Mitarbeiterin bei der LEKA (Landesenergie- und Klimaschutzagentur MV) und kennt sich beim Thema Photovoltaik bestens aus. Aus der Nachbargemeinde wird zudem ein Referent zur Bürgerbeteiligung für die Entwicklung von Standortkriterien sprechen. Im Anschluss an die Vorträge gibt es einen offenen Bürgerdialog zum Thema. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Feldberger Seenlandschaft sind herzlich willkommen.
Am Montag, den 7. August, können die Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger die Themen, die sie bewegen, wieder direkt mit Oberbürgermeister Silvio Witt besprechen. Die Sprechstunde findet ab 17 Uhr bei der Bürgerinitiative „Leben am Reitbahnweg“ im Weidegang 9 statt. Das bewährte Format gibt im Rhythmus von zwei Monaten allen Bürgerinnen und Bürgern Neubrandenburgs die Möglichkeit, mit Oberbürgermeister Silvio Witt ins Gespräch zu kommen, Fragen an ihn zu richten und Anliegen zu schildern.
Die Leiterin des Ordnungsamtes, Konstanze Kunze, sowie der Abteilungsleiter für Grünflächen, Friedhof und Forst, Andreas Vogel, nehmen ebenfalls an dem Termin teil. Für den gemeinsamen Austausch ist rund eine Stunde eingeplant. Danach gibt es die Möglichkeit, mit den Vertretern der Stadt unter vier Augen zu sprechen.
Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche ist der Bus von Johannes Arlt wieder in der Region unterwegs. Während der Bundestagsabgeordnete in der Sommerpause ist, sind seine Mitarbeiter weiter für die Bürger da. Am Dienstag, den 1. August fährt das mobile Büro südlich der Müritz das Dorf Peetsch bei Mirow an und steht von 13 bis 15 Uhr auf der Höhe von Peetsch Nr. 8. Danach fährt der Bus von Johannes Arlt weiter nach Kambs, einem Ortsteil von Bollewick. Dort parkt er von 15.30 bis 17 Uhr in der Nähe der Dorfkirche.
Am Mittwoch, den 2. August, ist das mobile Büro in Sorgenlos, einem Ortsteil von Peenehagen, anzutreffen. Der Bus wird zwischen 13 und 15 Uhr gut sichtbar im Ortszentrum von Sorgenlos an der Landstraße stehen. Am Mittwochnachmittag, von 15.30 bis 17.30 Uhr, kommt das mobile Büro nach Neu-Falkenhagen, einem Vorort von Waren, und wird sich einen Platz an der Birkenstraße suchen. Die Beachflag weist den Weg.
Der Teamplayer aus dem mobilen Büro hat Informationen zu aktuellen Themen dabei, zum Beispiel zum aktuellen Entwurf des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG). Er notiert Fragen, Themen oder Probleme, was immer Passanten oder Interessierte ansprechen möchten. Und er gibt Bürgeranliegen an den Bundestagsabgeordneten weiter.
Am heutigen Freitag wird in Neubrandenburg gegen den Pflegenotstand demonstriert. Nach Informationen des zuständigen Ordnungsamtes des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte wurden für die Zeit von 13 bis 14 Uhr fünf Versammlungen angemeldet. Bei der ersten Veranstaltung sind ca. 50 Personen in der Rostocker Straße auf Höhe des Torfsteges angemeldet. Es soll eine Menschenkette gebildet werden.
Zudem gibt es Anmeldungen für vier weitere Standorte, an welchen jeweils maximal 20 Personen demonstrieren wollen. Das betrifft folgende Kreuzungen und Einmündungen: Pferdemarkt, Neustrelitzer Straße/Höhe Bergstraße, Neustrelitzer Straße/Clara-Zetkin-Straße, Woldegker Straße/Umgehungsstraße.
Die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg werden für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im Einsatz sein. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfen alle Veranstaltungen auf dem Fußweg durchgeführt werden, so dass der Fahrzeugverkehr nicht beeinflusst wird. Trotzdem kann es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen kommen.