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Wesenbergs in die Jahre gekommener Wasserwanderrastplatz entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine derartige Hafenanlage.

Die Wesenberger Stadtvertreter haben auf ihrer Sitzung am Donnerstagabend den Bebauungsplan Wasserwanderrastplatz abschließend beschlossen. „Damit hat die Odyssee der Schaffung des Baurechts endlich ein Finale gefunden, sodass mit der Umsetzung einer der größten Investitionen der Stadt begonnen werden kann“, sagte mir Bürgermeister Steffen Rißmann. Nächste Schritte sind die Ermittlung der Baukosten unter den veränderten Rahmenbedingungen und die Einwerbung von Fördermitteln.  

Des Weiteren wurde die Dringlichkeitsentscheidung des Bürgermeisters zur Vergabe der Bauleistungen zum Neubau eines Sozialgebäudes für die Kinder- und Jugendfeuerwehr einstimmig bestätigt. „Damit werden wir die Ausbildung im Bereich der Jugendfeuerwehr nach Abschluss der Bauarbeiten auf ein hohes Niveau bringen können“, so der Bürgermeister gegenüber Strelitzius. Die Bebauung erfolgt direkt neben dem neuen Feuwehrgerätehaus an der B 198.

Der private Antrag zur Aufstellung eines Bebauungsplans am mittleren und vorderen Burgwall (B 198 Umgehungsstraße Richtung Mirow linkerhand) fand derzeit keine Mehrheit, es gab zehn Gegenstimmen und zwei Enthaltungen.