Schlagwörter
Groß Quassow, Kommunales, Mecklenburgische Seenplatte, Radfahren, Unfall, Wesenberg
Man ist ja nicht unbedingt behördliche Blitzgeschwindigkeit gewöhnt, wenn man ein Anliegen vorträgt. Deshalb war ich heute schwer beeindruckt von meinem Wesenberger Bürgermeister Steffen Rißmann. Nur eine Stunde nach Veröffentlichung meines Blogeintrags zu der am Woblitz-Rad-und-Wanderweg unterhalb der Havelberge lauernden Unfallgefahr hatte ich schon eine Reaktion im Nachrichteneingang.
Und nicht nur das. Gleich morgen soll gehandelt werden. Das Stadtoberhaupt schickt die Wesenberger Kommunalarbeiter an den Ort des Geschehens, um dort wieder für eine ordnungsgemäße Ausschilderung zu sorgen. Mehr kann man nicht erwarten, zumal nicht mal auf Anhieb geklärt ist, ob nicht eigentlich für die Kurve der für den Radfernweg Berlin-Kopenhagen zuständige Landkreis in der Pflicht ist. Und irgendwo beginnend und endend, trägt auch noch das Amt Neustrelitz-Land Verantwortung für die durch die Gemeinde Userin führende Piste.
„Das alles zu klären, dürfte mit Sicherheit dauern, wir wollen aber keine Zeit verlieren“, so die einfache Formel von Steffen Rißmann. Der übrigens dieser Tag gleich noch durch die Kommunalarbeiter der Woblitzstadt den Radweg im Wesenberger Bereich reinigen lassen will.

Guten Abend Herr Gross,
man freut sich ja, wenn solch festgestellte Probleme sofort eine Reaktion seitens der Kommunalverwaltung bewirken. Noch erfreulicher wäre es nun noch, wenn sich der Wesenberger Bürgermeister kurzfristig mit dem Useriner Amtskollegen in Verbindung setzen würde. Den nördlichen Abschnitt dieses Weges (zwischen Wesenberg und Groß Quassow) musste ich vorige Woche ertragen. Vielleicht sollten die beiden o.g. mal den Weg gemeinsam befahren (aber vielleicht haben sie das schon?). Jedenfalls sollte hier etwas in Sachen maschinellem Frühjahrsputz getan werden. Es wäre doch schade, den teuren (Fahr-)radweg völlig verkommen zu lassen.
MfG
Mathias Wege
Mirow
Wie geschrieben, die Wesenberger Putzmaschine rollt zeitnah an. Und der Useriner Bürgermeister gehört erfreulicherweise zur Strelitzius-Gemeinde und hat den Beitrag mit Sicherheit gelesen.