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Der 14. Mirower Kunstmarkt auf der Schlossinsel hat ein weiteres Kapitel der Erfolgsgeschichte dieser vom Inselverein getragenen Veranstaltung geschrieben. Kurz vor Toresschluss habe ich noch einmal Cheforganisatorin Ulla Pape an die Strippe bekommen, die ein letztes Mal für dieses Jahr vom Torhaus zur Remise wandelte und auf dem Weg zur finalen Zusammenkunft der Macher schon Gedanken für das kommende Jahr nachhing. So viel ist sicher: Die 15. Auflage des Sommer-Traditionsmarktes der Künstler und Kunsthandwerker in Mirow wird unter Beweis stellen, dass es nichts gibt, was man nicht noch besser machen kann.

„Dieses Wochenende auf der Insel war wieder richtig gut. Am Sonnabend haben wir noch mehr Besucher verzeichnet als am Sonntag, was wohl mit der touristischen Rückreisewelle zusammenhängt, aber es hat keinen Zeitpunkt gegeben, wo das Flanieren über den Markt nicht auch schön und Erholung pur war“, so meine Blogfreundin Ulla Pape. Das sei wohl das ganz Besondere.

Ich kann das nur unterstreichen, nachdem ich mich am Sonnabend mit der Holden und meiner Schwiegermutter dem Zauber aus Ständen, Natur und Architektur auf dem Eiland in unserer Kleinseenplatte hingegeben habe. Einmal mehr ist zu verstehen, und das ganz außerhalb der CO2-Diskussion, warum Einheimische nicht zwangsläufig Jahr für Jahr verreisen wollen, sondern das vor der Haustür zu schätzen wissen. Und der Markt hat noch etwas, auch auf die Gefahr hin, dass ich das an dieser Stelle schon angemerkt habe: Unsereins trifft immer Freunde und Bekannte.

Nicht zuletzt ist Ulla Pape mit dem Satz „Auch die Händler waren rundum zufrieden“ zu zitieren. Was ja wohl die Garantie dafür ist, dass sie wieder nach Mirow kommen. Und ganz am Ende ist Petrus zu loben, der ein geradezu optimales Kunstmarkt-Wetter gewährt hat.