Schlagwörter
Geologie, Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Natur, Neubrandenburg, Usadel

Der Geopark „Mecklenburgische Eiszeitlandschaft“ wie auch die „Eiszeitroute“ sollen als „Abenteuer Eiszeit“ stärker touristisch vermarktet werden. Dazu gehört auch die Entwicklung landesweiter Netzwerke, waren sich Landwirtschaftsminister Till Backhaus und der SPD-Ladtagsabgeordnete Andreas Butzki bei einem Treffen mit Vertretern des Geowissenschaftlichen Vereins Neubrandenburg und des Geologischen Landesdienstes zu Wochenbeginn in Usdael einig. Der Verein ist Träger des Geoparks.
Andreas Butzki, der im Ergebnis der letzten Kommunalwahl als Kreistagsmitglied im Aufsichtsrat der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landkreises mitarbeiten wird, hofft, auch auf diesem Weg die Vorhaben des Vereins unterstützen zu können. Treffpunkt mit den Politikern war die Eugen-Geinitz-Sicht. Der im September 2013 übergebene Landschaftsblick am Park- und Rastplatz an der B 96 gilt als eine geotouristische Sehenswürdigkeit in Mecklenburg-Vorpommern.

Wie ich das Wort „vermarkten“ liebe ! Ein noch ungastlicheres Wort kann ich mir fast nicht vorstellen . Alles wird nur noch vermarktet….Wie wäre es mit : …“ für Touristen interessanter “ oder …“für unsere Gäste noch attraktiver“ oder …“für Einheimische und Urlauber /Wanderer noch lehrreicher und anschaulicher“ als Überschrift ??? Wenn ich das Wort „vermarkten“ lese , fühle ich mich nicht eingeladen, sondern meine Antennen signalisieren mir : Abzocke !