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Da ich selbst kein Bootsbesitzer bin, trage ich möglicherweise Eulen nach Athen. Dennoch will ich mal eine Meldung aus der „Märkischen Allgemeinen“ vom heutigen Tag verbreiten. Zumindest hat sie im Yachthafen Priepert auch für Aufsehen gesorgt, wie mir Facebook verrät. Und vielleicht sorge ich ja doch für Anregung. Schließlich vergeht kaum ein Tag, an dem in unserer Region nicht Bootsmotore gestohlen werden.

Der brandenburgischen Polizei sind jetzt ukrainische Motorendiebe ins Netz gegangen, kaum dass sie die Straftat begangen hatten. Der Bootseigentümer aus Brandenburg an der Havel hatte nämlich an seinem Außenborder einen GPS-Peilsender angebracht. Kostenpunkt ganze 50 Euro. Kaum waren die Ganoven vom Steg weg, begann das Teilchen auch schon Daten auf das Handy des Besitzers zu schicken. Der brauchte nur noch die Polizei zu informieren. Die kassierte die Kriminellen kurz darauf auf der Autobahn ein.