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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 6. Juni 2016

Baskets nähren in Rostock die Hoffnung auf den Aufstieg

06 Montag Juni 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Basketball, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen

Anton Schmidt, Richard Hünemörder und Jannes Gau (von links). Foto: Heinrich

Anton Schmidt, Richard Hünemörder und Jannes Gau (von links). Foto: Heinrich

Die Delegierung von Anton Schmidt, Richard Hünemörder und Jannes Gau, Nachwuchsspieler der Carolinum Baskets, zum EBC Rostock scheint sich auszuzahlen. In zwei Vorbereitungsspielen auf die neue Punktspielsaison konnten die Rostocker mit Neustrelitzer Unterstützung zwei Siege einfahren. Wichtig zu betonen, dass die Bremerhavener bereits in der Jugendbasketball-Bundesliga spielen, in die die Rostocker jetzt aufsteigen wollen. Der EBC kann also mithalten.

Am 18. und 18. Juni geht es in Berlin um den Aufstieg. Zwanzig Teams kämpfen um acht Bundesligaplätze. Rostocks Trainer Stanley Witt: „„Ich bin streckenweise sehr zufrieden mit dem Team. Die Jungs spielen immer besser zusammen und verstehen sich super.“ In der Bundeshauptstadt setzt er auch auf die Neustrelitzer Zugänge. Die drei Jungs wiederum sind unabhängig vom Ausgang des Abenteuers schon jetzt tolle Botschafter ihrer Heimatstadt.

 

Seenrunde-Radsportler voll des Lobes über Zwischenstation am Carolinum

06 Montag Juni 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Radsport, Schulen

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Ulf Zerbel (in Schwarz) mit seinen Radsportfreunden bei der Mecklenburger Seenrunde 2016. Foto: Sportograf

Ein paar Tage ist die Mecklenburger Seenrunde 2016 ja nun schon her, aber um so ein Großereignis nachzubereiten, braucht es eben seine Zeit. Und so hat Strelitzius von seinem Neustrelitzer Blogfreund Ulf Zerbel erst heute erfahren, was unter anderem an der diesjährigen Tour zu würdigen ist.

Ulf, der mit seinen Sportfreunden den großen Kanten über 318 Kilometer in knapp zehn Stunden gemeistert hat, ist voll des Lobes über die Neustrelitzer Zwischenstation am Carolinum. „Die Bedingungen hier zwischen Strelitzhalle und Schule, im Innenhof und im Haus waren einfach optimal, kein Vergleich mit dem Hafen im Jahr zuvor. Das muss man einfach mal anerkennen, denn es ist ja nicht selbstverständlich, dass sich das Gymnasium so einfach zur Verfügung stellt.“ Insofern könne er nur hoffen, dass auch im kommenden Jahr die Radfahrer hier Halt machen dürfen.

Auf meine Nachfrage kommentierte der Residenzstädter auch den Massensturz bei Roggentin in diesem Jahr (Strelitzius berichtete). „Das kann immer passieren. Es ist eine Rundfahrt, kein Rennen, es wird häufig in Gruppen gefahren, die sich zum Teil spontan zusammenfinden. Und nicht jeder behält da den Überblick.“ Der Unfall ändere nichts an seiner Einschätzung, dass die Seenrunde sehr gut organisiert sei. Und Petrus habe sich diesmal auch als Radfahrer erwiesen und bestes Wetter beigesteuert.

Was das Carolinum angeht, so habe ich gleich mit Schulleiter Henry Tesch telefoniert, um Nägel mit Köpfen zu machen. „Wenn die Radfahrer unseren Beitrag zur Seenrunde so zu würdigen wissen, dann glaube ich nicht, dass sich der Schulträger im kommenden Jahr einer erneuten Unterstützung der Großveranstaltung verschließen wird.“

Mirow kann Inselstraßenbau nach Geldspritze kofinanzieren

06 Montag Juni 2016

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Finanzen, Haushalt, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Politik

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Vor der Johanniterkirche: von links Henry Tesch, Karlo Schmettau und Lorenz Caffier mit dem Zuwendungsbescheid.

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Das historische Pflaster wird aufgearbeitet.

Die Kofinanzierung des geplanten Straßenbaus auf der Schlossinsel (Strelitzius berichtete) durch die Stadt Mirow ist gesichert. Allein hätte sie den gesetzlich geforderten Anteil von rund zehn Prozent an der Gesamtinvestition nicht aufbringen können. Zum Glück gibt es auch dafür einen Fördertopf. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) brachte heute einen Scheck in Höhe von  18 288,50 Euro vorbei, für die Kommune selbst sind damit nur noch 6610 Euro zu dem Vorhaben beizusteuern. Bürgermeister Karlo Schmettau (FDP) und sein Stellvertreter Henry Tesch (CDU) freute es sehr, auf die Art die Kofinanzierung hinbekommen zu haben. „Wir müssen natürlich immer die begrenzten  Möglichkeiten unseres Haushaltes im Auge behalten“, sagte Tesch mir.

Den Löwenanteil an dem eine gute Viertelmillion Euro teuren Projekt, mit dem Einheimischen wie Touristen und Gewerbetreibenden auf der Insel gleichermaßen geholfen ist,  trägt das Wirtschaftsministerium des Landes. Nach Abschluss der Saison sollen die Bauarbeiten beginnen, wenn es nach Mirow ginge, so schnell wie möglich nach Saisonende. Denn die nächste Saison kommt bestimmt… Neben neuen Teilstücken aus Betonpflaster ist auch die Aufarbeitung des historischen Feldsteinpflasters vorgesehen.

Wertstoffhof in Feldberg steht ab morgen Bürgern zur Verfügung

06 Montag Juni 2016

Posted by Strelitzius in Umwelt

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Abfall, Feldberg, Mecklenburg-Strelitz

Der neue Wertstoffhof in Feldberg im Küstersteig steht ab sofort zur Verfügung. Zugleich ist der bisherige Annahmehof in Möllenbeck geschlossen worden.

In Feldberg ist jetzt immer dienstags und donnerstags von 13 bis 17 Uhr, freitags von 14 bis 18 Uhr und sonnabends von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Ab dem 1. November wird dienstags, donnerstags und freitags von 12 bis 16 Uhr und sonnabends von 9 bis 13 Uhr geöffnet sein.

Beim Wertstoffhof können bestimmte Abfälle in haushaltsüblichen Mengen selbst angeliefert werden. Gebührenfrei werden unter anderem Altbatterien, Glas, Papier, Pappe Alttextilien, Haushaltsschrott und Elektro- bzw. Elektronikaltgeräte angenommen. Für Altreifen, Bauschutt oder Grünschnitt beispielsweise ist eine Gebühr zu zahlen. Nähere Informationen stehen im Abfallratgeber des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte und auf der Internetseite www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de

Niederländerin schreibt Geschichten aus Fürstenhagen auf

06 Montag Juni 2016

Posted by Strelitzius in Literatur

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Feldberger Seenlandschaft, Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz

Pauline de Bok. Foto: Jan Banning

Die Autorin Pauline de Bok. Foto: Jan Banning

Die niederländische Autorin, Übersetzerin und Journalistin Pauline de Bok ist am Donnerstag, 9. Juni, um 19 Uhr, in der Regionalbibliothek Neubrandenburg zu Gast. Sie ist zu Hause in Amsterdam und in der Feldberger Seenlandschaft. Ihr Roman „Blankow oder das Verlangen nach Heimat“ wurde mit dem Annalise-Wagner-Preis ausgezeichnet.

Im Neubrandenburger Bücherfrühling macht Pauline de Bok neugierig auf ein neues Buch in deutscher Sprache, das im Sommer im Berliner VBB Verlag erscheinen wird. Sie liest zum ersten Mal aus ihrem Manuskript „Jochen, schaff dir eine Kuh an“. Der Untertitel verrät: Es geht um Geschichten aus Fürstenhagen, dem kleinen Dorf in der Feldberger Seenlandschaft, an der mecklenburgisch-brandenburgischen Grenze. Pauline de Bok erzählt authentische Geschichten aus der siebenhundertjährigen Dorfgeschichte zwischen 1315 und 2015 – und sie zeichnet Bilder vom Leben der Menschen in Fürstenhagen, „als dürfe man durch einen Spalt in die Zeit blicken…“ (P. de Bok). Das Fürstenhagener Gut Conow hatte die Idee zu dem Buch an die Autorin herangetragen.

Dr. Rolf Voß, Leiter des Neubrandenburger Regionalmuseums, wird sich mit Pauline de Bok über die Entstehung des Buches unterhalten. Karten zur Autorenlesung gibt es in der Regionalbibliothek im Vorverkauf sowie an der Abendkasse.

Bierlaster kriegt bei Canow die Kurve nicht und verliert Ladung

06 Montag Juni 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Mecklenburg-Strelitz, Unfall, Verkehr

In den frühen Morgenstunden des Montags kam es auf der Bundesstraße 122 zwischen der Ortschaft Canow und der Landesgrenze zu Brandenburg zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Lkw allein beteiligt war. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Ladung Bierkästen nur unzureichend gesichert. Beim Durchfahren einer Rechtskurve schaukelte sich die Fracht auf und durchbrach die Plane des Lasters nach links. 100 Bierkästen fielen auf die Straße.

Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro. Der 59-jährige litauische Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Die Straße musste für die Dauer der Reinigungsarbeiten teilweise komplett gesperrt werden. Die streckenweise sehr enge Bundesstraße 122, Teil der deutschen Alleenstraße, ist für die Dauer der Straßenbauarbeiten in Fürstenberg mit Vollsperrung der B 96 als Umleitungsstrecke ausgewiesen.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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