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Vor der Johanniterkirche: von links Henry Tesch, Karlo Schmettau und Lorenz Caffier mit dem Zuwendungsbescheid.

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Das historische Pflaster wird aufgearbeitet.

Die Kofinanzierung des geplanten Straßenbaus auf der Schlossinsel (Strelitzius berichtete) durch die Stadt Mirow ist gesichert. Allein hätte sie den gesetzlich geforderten Anteil von rund zehn Prozent an der Gesamtinvestition nicht aufbringen können. Zum Glück gibt es auch dafür einen Fördertopf. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) brachte heute einen Scheck in Höhe von  18 288,50 Euro vorbei, für die Kommune selbst sind damit nur noch 6610 Euro zu dem Vorhaben beizusteuern. Bürgermeister Karlo Schmettau (FDP) und sein Stellvertreter Henry Tesch (CDU) freute es sehr, auf die Art die Kofinanzierung hinbekommen zu haben. “Wir müssen natürlich immer die begrenzten  Möglichkeiten unseres Haushaltes im Auge behalten”, sagte Tesch mir.

Den Löwenanteil an dem eine gute Viertelmillion Euro teuren Projekt, mit dem Einheimischen wie Touristen und Gewerbetreibenden auf der Insel gleichermaßen geholfen ist,  trägt das Wirtschaftsministerium des Landes. Nach Abschluss der Saison sollen die Bauarbeiten beginnen, wenn es nach Mirow ginge, so schnell wie möglich nach Saisonende. Denn die nächste Saison kommt bestimmt… Neben neuen Teilstücken aus Betonpflaster ist auch die Aufarbeitung des historischen Feldsteinpflasters vorgesehen.