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Es gibt so Geschichten, die kann man fortschreiben. In diesem Fall ist zu hoffen, dass es nicht eine unendliche Geschichte wird. Im vergangenen Juni hatte ich mich an dieser Stelle darüber geärgert, dass am Abzweig Groß Trebbow von der B 198 direkt im Kreuzungsbereich ein die Gegend verhunzender Bretterturm entstanden ist, der offensichtlich zu Werbezwecken dienen sollte.

Inzwischen sind die Reklametafeln an einen daneben errichteten zweiten Turm umgezogen. Der sieht nicht unbedingt besser aus, ist aber dafür noch um einiges höher als sein Vorgänger und erweckt in seiner Stahlkontruktion zumindest nicht den bisherigen Eindruck eines Provisoriums. Mit dem Teil müssen wir uns wohl abfinden, das kann unmöglich ein Schwarzbau sein.

Nur fragt sich Strelitzius, warum nun das Holzgerüst stehen geblieben ist. Dient es als Aufstiegshilfe zum stählernen Nachbarn? Ist es der Grundstock für eine Jagdkanzel, die hier vielleicht demnächst entsteht? Eine wildreiche Ecke ist es ja, und jede Menge freies Schussfeld gibt es ja auch. Ein Abenteuerspielplatz fällt vermutlich aus. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

So jedenfalls ist der Zustand nur verschlimmbessert worden. Gut Ding will ja bekanntlich Weile haben. Setzen wir mal den Saisonbeginn als nächstes Berichterstattungsdatum in diesem Blog. Gern auch früher!