Schlagwörter
Antisemitismus, Erklärung, Fusion Festival, Israel, Lärz, Mecklenburgische Seenplatte, Palästinenser, Rassismus

Mit einer unmissverständlichen politischen Botschaft zum israelisch-palästinensischen Konflikt ist der Kulturkosmos Verein im Vorfeld des diesjährigen Fusion Festivals in Lärz vom 26. bis zum 30. Juni an die Öffentlichkeit gegangen. „Wir erwarten von allen Fusionist:innen, Artists und Crews, dass sie die Grundprinzipien des Fusion Festivals respektieren! Fusion bedeutet, dass verschiedenste Menschen mit unterschiedlichen Meinungen zusammenkommen und willkommen sind. Auch bei kontroversen Themen geht es darum, in gegenseitigem Respekt Differenzen entweder temporär zu überwinden oder die Meinung anderer auch einfach mal stehen zu lassen und auszuhalten“, so die Festivalmacher in ihrem jüngsten Newsletter.
Es werde auf dieser Fusion mehr als jemals zuvor Menschen mit krass verschiedenen Positionen geben. Dies zu akzeptieren sei die Voraussetzung, „dass wir nebeneinander und miteinander feiern und tanzen können. Wir wollen, dass die Fusion ein geschützter Raum ist, gleichermaßen für Jüd:innenn und Muslim:innen, Palästinenser:innen und Israelis, in dem es keinen Platz für Antisemitismus, antimuslimischen sowie andere Formen von Rassismus gibt.“
Weiterlesen


