Die Azubis mit den Hoteldirektorinnen Susanne Richarz und Manja Westermann sowie Restaurantleiter Philipp Böhme und Küchenchef Torsten Räth (von rechts).
Premiere im Schlosshotel Neustrelitz, Werbepartner von Strelitzius: Zum ersten Mal werden im früheren Großherzoglichen Palais junge Leute ausgebildet. Die fünf Jugendlichen streben in drei Jahren einen Abschluss an, drei als Hotelfachleute und zwei als Köche. Und auch in den kommenden Jahren steht das Haus Schulabgängern als Lehrbetrieb offen, wie mir Direktorin Manja Westermann erzählte. „Wir wollen das verstetigen.“ Sie selbst hat die Hotel-Azubis unter ihren Fittichen, Küchenchef Torsten Räth kümmert sich um den Nachwuchs für seine Zunft.
Willkommen im Team Sparkasse! Aaron Weingart, Mio Mattukat, Toni Schneider, Moritz Bartedt, Aileen Großmann, Emilie Nadolski, Luise Vogt (von links). Foto: Lisa Bresch
Am 1. September starteten sieben Auszubildende ihre berufliche Laufbahn als Bankkaufmann bzw. Bankkauffrau bei der Sparkasse Mecklenburg‑Strelitz. Der Sparkassen-Nachwuchs taucht in die Welt der Finanzdienstleistungen ein, lernt praxisnah die Arbeit in den Geschäftsstellen und in den internen Bereichen sowie die Nutzung digitaler Tools kennen. Die Auszubildenden werden von Beginn an aktiv ins Sparkassen-Team eingebunden.
Die duale Ausbildung behauptet sich im östlichen Mecklenburg-Vorpommern auch unter schwierigen Rahmenbedingungen. Die Auszubildenden selbst bewerten ihre Ausbildung deutlich positiv: 84 Prozent würden ihren Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen, 78 Prozent erlernen ihren Wunschberuf. Das ergab die Ausbildungs- und Azubi-Umfrage der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern.
Die 29. Regionalen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen im Bereich der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern sind heute Nachmittag zu Ende gegangen. Seit gestern wetteiferten insgesamt zwölf junge Frauen und Männer im Inselhof Vineta in Zempin (Insel Usedom) um den Sieg in ihren künftigen Berufsgruppen. Und das sind die jeweiligen Sieger und Platzierten:
Sieben junge Männer lernen und studieren ab September bei den Neubrandenburger Stadtwerken. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Sie werden Elektroniker, Umwelttechnologen oder Wirtschaftsinformatiker: Sieben junge Männer starten in diesem Jahr ihre Ausbildung beziehungsweise ihr Studium bei den Neubrandenburger Stadtwerken (neu.sw). Jetzt haben sie ihre Lehrverträge erhalten.
Auch im kommenden Jahr unterstützt das Land Auszubildende sowie Rentnerinnen und Rentner in Mecklenburg-Vorpommern mit vergünstigten Deutschland-Tickets. „Wir halten trotz der komplizierten Haushaltslage an der Unterstützung von 20 Euro pro Ticket fest. Die reduzierten Tickets sind ein Erfolgsmodell, und das muss es auch bleiben.“ Das hat Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit im Anschluss an die heutige Kabinettssitzung gesagt. Der Preis der rabattierten Tickets für Auszubildende und Senioren steigt damit von derzeit 29 Euro zum 1. Januar 2025 auf 38 Euro.
Große Bühne für hoffnungsvolle Nachwuchskräfte: Mit einer „KarriereFeier“ zeichnete die IHK Neubrandenburg für das östliche MecklenburgVorpommern heute 49 jahrgangsbeste Auszubildende und 71 Absolventen der höheren Berufsbildung aus. „Jahrgangsbeste 2023 in Ihrem Ausbildungsberuf zu sein, heißt, dass Sie Ihre Abschlussprüfung mit einem guten beziehungsweise sehr guten Ergebnis absolviert haben“, gratulierte IHK-Präsident Dr. Wolfang Blank gemeinsam mit Wirtschaftsminister Reinhard Meyer den neuen Fachkräften zu ihren überaus erfolgreich abgelegten Prüfungen.
„Die hervorragenden Leistungen zeigen, wie hoch die Qualität der dualen Ausbildung ist“, so der Präsident weiter. Vor den rund 200 Gästen im Haus der Kultur und Bildung dankte er dafür auch den Ausbildungsbetrieben und beruflichen Schulen als „starke Partner“. „Sie haben eine neue Generation junger motivierter und vor allem qualifizierter Fachkräfte hervorgebracht, die jetzt und auch zukünftig in unserem Land gebraucht werden.“
Ältere neu.sw Azubis berichteten aus ihrem Alltag im Unternehmen. Rund 80 Gäste waren zur feierlichen Lehrvertragsübergabe geladen – neben den Azubis auch deren Eltern, Ausbilder und Führungskräfte von neu.sw. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
18 junge Frauen und Männer starten in diesem Jahr ihre Ausbildung oder ihr Studium bei den Neubrandenburger Stadtwerken (neu.sw). In feierlichem Rahmen erhielten sie ihre Lehrverträge im Beisein ihrer Eltern aus den Händen von neu.sw Geschäftsführer Ingo Meyer. Die jungen Kolleginnen und Kollegen lassen sich zu Industriekauffrauen ausbilden, zu Anlagenmechanikern, Informationselektronikern, Mechatronikern, Elektronikern für Betriebstechnik, Fachinformatikern für Systemintegration und zu Fachkräften für Abwassertechnik. Vier von ihnen beginnen ein Duales Studium in Wirtschaftsinformatik und Industrieller Elektrotechnik.
neu.sw setzt auf eine konsequente Personalplanung, um Fachkräfte selbst auszubilden und für die Zukunft zu sichern. Die Unternehmensgruppe ist für ihre besonderen Leistungen in der Berufsausbildung und Weiterbildung, bei der Berufsorientierung und der Fachkräfteentwicklung kürzlich zum 11. Mal in Folge von der IHK als TOP-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet worden. Traditionell begrüßt neu.sw den beruflichen Nachwuchs in der Unternehmensfamilie mit einer Festveranstaltung mit Livemusik und Catering. Ausbilderinnen und Ausbilder stellen sich vor, Azubis der älteren Jahrgänge berichten aus ihrem Alltag und die Geschäftsführung gibt einen Einblick in die verantwortungsvollen Aufgaben des kommunalen Unternehmens. Die Stadtwerke beschäftigen mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Team von Golf Fleesensee hatte sich Gedanken gemacht, wie die, nach dem Abschlag rund 50.000 über den Platz verteilten, Golfbälle wieder in den Sammelkorb kommen. Die Lösung, ebenso naheliegend wie clever, ist ein, zu einem Ballsammler umfunktionierter und per App steuerbarer Mähroboter. Anstelle der Schneidemesser hat dieser Sammelspulen, die die verstreuten Golfbälle in einen internen Sammelkorb befördern. Ist dieser gefüllt, werden die Bälle – jeder kostet ca. 50 Cent – an eingerichteten Sammelpunkten auf dem Gelände abgeworfen.