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Johannes Arlt

Ausbau der digitalen Infrastruktur im Nordosten ist eines der wichtigsten Ziele des neuen Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt (SPD). Beim Haustürwahlkampf im
Sommer hatte er dafür zeitnahe Lösungen angeboten. Nun vermittelt Arlt in Zusammenarbeit mit dem Gigabitbüro des Bundes und Vertretern der Mobilfunkgesellschaften der Telekom, Vodafone und Telefonica/o2 maßgeschneiderte Lösungsmöglichkeiten für digital abgehängte Gemeinden. „Das Geld dafür steht im Bundeshaushalt bereit“, kommentiert Johannes Arlt sein Wahlversprechen. „Mit diesem Ansatz setzen wir lokal und ohne viel Bürokratie die Bundesmobilfunkstrategie aus dem Jahr 2019 um.“

Bei den beiden ersten Treffen kommen Bürgermeister oder Gemeindevertreter mit Johannes Arlt und Sven Butler vom Gigabitbüro des Bundes zusammen, um zu klären, was fehlt und wo es zwickt. In einem zweiten Schritt werden dann konkrete Bestellungen zur Verbesserung der Signalstärke von Mobilfunk und Internet bei den Mobilfunkanbietern aufgegeben. Das könnte zum Beispiel ein leistungsstarker Mobilfunkmast als Überbrückungstechnologie auf gemeindeeigenem Land sein, bis Breitband- und Glasfaserkabel turnusmäßig gelegt werden. Bisher haben sich sieben Gemeinden aus der Seenplatte und der Mecklenburgischen Schweiz zur Teilnahme angemeldet: Bollewick, Walow, Stavenhagen, Wustrow, Malchin, Göhren-Lebbin und Sukow-Levitzow.

Interessierte Gemeinden können sich noch zum zweiten Termin anmelden. Büroleiterin Katrin Sonnenberg im Wahlkreisbüro von Johannes Arlt in
Neustrelitz nimmt Anmeldungen für den 8. Dezember entgegen. Denn
„Niemand sollte auf das Internet warten müssen, wenn es schon bezahlt ist“,
meint Johannes Arlt.

Wahlkreisbüro Neustrelitz
Telefon: +49 151 769 63 33
Fax: +49 30 227 23 78377
johannes.arlt@bundestag.de